Kommunale Sozialplanung vor neuen Aufgaben

Kommunale Sozialplanung vor neuen Aufgaben

Sozialplanung spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung neuer Herausforderungen in der Kommune wie Inklusion, demografische Entwicklung und die Integration geflüchteter Menschen. Dieses Heft stellt Ansätze und Methoden moderner Sozialplanung vor und zeigt anhand von Praxisbeispielen, welchen Beitrag sie zur Lösung aktueller Probleme leisten kann.

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Broschüre zum BaS-Projekt „Alt für Jung Patenschaften“

Broschüre zum BaS-Projekt „Alt für Jung Patenschaften“

Über das erste Jahr des Projekts „Alt für Jung Patenschaften“ berichtet eine neue Broschüre.

Sie dokumentiert die bisherigen Erfahrungen und veranschaulicht die Motivation der beteiligten KoordinatorInnen , PatInnen und Geflüchteten.

An 20 Standorten bundesweit wurden bislang 540 Patenschaften gestiftet. Die bisherige Bilanz ist eindeutig positiv, alle Seiten können von dem Ansatz profitieren.

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Nun Reden Wir: „Wir im Netz“

Nun Reden Wir: „Wir im Netz“

Ausgabe 98, 1/2017: Digitale Chancen nutzen

Sicher haben Sie zu den vergangenen Feiertagen auch Grüße über WhatsApp oder als E-Mail bekommen, haben möglicherweise gemütlich vom Sofa aus das Fotobuch mit den Weihnachts-Bilder online bestellt und sich anschließend den gelungenen neuen Internetauftritt der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen angeschaut.

„Wir im Netz“, so heißt das Thema, mit dem sich diese Ausgabe unserer Zeitung befasst – ältere Menschen und der Zugang zu neuen Technologien, zu sozialen Netzwerken und damit zur Teilhabe an einem für den inzwischen größten Teil der Deutschen selbstverständlichen Kommunikations-Instrument. Wir haben Fachleute gebeten, sich des Themas anzunehmen und es zu beleuchten – seien Sie gespannt auf Wissenswertes zu unserem Schwerpunkt in dieser ersten Ausgabe des Jahres 2017.

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Quartiersmanagement Soziale Stadt

Quartiersmanagement Soziale Stadt

Eine Arbeitshilfe für die Umsetzung vor Ort

 In den deutschen Städten ist seit den 1990er Jahren eine verstärkte Polarisierung festzustellen. Während einige Stadtviertel zunehmend beliebter werden und durch steigende Mietpreise Aufmerksamkeit erregen, befinden sich andere Quartiere in einem Abwärtstrend und werden innerhalb der Städte als Problemquartiere wahrgenommen.

So unterschiedlich die Stadtteile und die Unterstützungsbedarfe bundesweit sind, so breit ist das Aufgabenspektrum, das durch Quartiersmanagement übernommen wird. Für die konkreten Aufgaben sind die jeweilige Ausgangssituation vor Ort und die davon ausgehend formulierten Ziele für die Quartiersentwicklung entscheidend. Mit dieser Arbeitshilfe sollen die Aufgabenfelder des Quartiersmanagements vorgestellt und praktische Hinweise für die Umsetzung des Instruments gegeben werden.

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Im Fokus Ausgabe 4/2016: Wandel gestalten – T/Räume für ein solidarisches Miteinander

Im Fokus Ausgabe 4/2016: Wandel gestalten – T/Räume für ein solidarisches Miteinander

Dokumentation der 5. Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW, 5. und 6. Oktober 2016 in Hamminkeln-Dingden

In 18 Workshops diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Herausforderungen wie Altersarmut, Angst vor Alter oder den technologischen Wandel. Es entstanden Diskussionsräume, in denen gemeinsam über die konkreten Gestaltungsmöglichkeiten nachgedacht wurde.

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ProAlter 4/2016:Gesund älter werden im Quartier

ProAlter 4/2016:Gesund älter werden im Quartier

Wir alle möchten möglichst lange leben, das muss nicht unbedingt faltenfrei sein, aber doch gerne körperlich und geistig fit, selbstständig, selbstbestimmt und gesellschaftlich integriert. Und weil Gesundheitsprävention auch im Alter kein Fremdwort ist, haben wir Experten gefragt, wie gesundes Altern möglich ist und was der Gesetzgeber dazu beiträgt, die alternde Gesellschaft aktiv zu halten. Dieser hat zum Beispiel das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention im Alter verabschiedet, das am 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist. „Gesund im Alter“ ist eines der im Präventionsgesetz verankerten Ziele. Obwohl unsere Autoren das Gesetz begrüßen, seien Prävention und geriatrische Rehabilitation in Deutschland bisher noch unterfinanziert, kritisiert der Geriater Prof. Dr. Clemens Becker. Auch Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e.V., erklärt, dass es immer noch zu viele Nischen gebe, in denen bisher überhaupt keine Präventionsprojekte entwickelt worden seien.

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Freiwilliges Engagement im Ruhestand – Bildung und Gesundheit machen den Unterschied

Freiwilliges Engagement im Ruhestand – Bildung und Gesundheit machen den Unterschied

In Deutschland engagieren sich Menschen aller Altersgruppen freiwillig oder ehrenamtlich. Die aktuellen Daten des Freiwilligensurvey 2014 zeigen, dass insgesamt 43,6 Prozent der Bevölkerung engagiert sind. Doch was Engagement begünstigt oder erschwert, kann sehr unterschiedlich sein. Eine besondere Rolle spielen die Bildung und die Gesundheit.

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Kompetent im Ehrenamt: Schulungshandbuch für Ehrenamtliche in der Pflege erschienen

Kompetent im Ehrenamt: Schulungshandbuch für Ehrenamtliche in der Pflege erschienen

Das Handbuch „PEQ – Pflege, Engagement und Qualifizierung“ beschreibt das Aufgaben- und Kompetenzprofil von Ehrenamtlichen im Umfeld von Pflege, bietet ein modulares Curriculum für praxisrelevante Schulungen und gibt Tipps für die Begleitung von Ehrenamtlichen vor Ort. Auf ansprechend gestalteten Seiten wird kompakt und anhand von Schulungsbeispielen beschrieben, welche Handlungsfelder für Engagierte im Umfeld von Pflege in Betracht kommen und wie Schulungsthemen,  wie  zum  Beispiel  „Kommunikation“,  „Recht  und  Regeln“,  „Begleitung“  oder „Angehörige und Bezugspersonen“ konkret umgesetzt werden können.

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