Cover Achter Altersbericht

Digitalisierung bietet großes Potenzial für ältere Menschen

Bundesseniorenministerin Giffey legt dem Kabinett den Achten Altersbericht vor

Die Digitalisierung bietet älteren Menschen viele Chancen, um möglichst lange ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben führen zu können. Das ist eines der zentralen Ergebnisse aus dem Achten Altersbericht der Bundesregierung, den Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey vorgestellt hat. Vom Bundeskabinett wurde heute dazu eine Stellungnahme beschlossen.
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Smartphone

Interview: „Ü65 geht online“ – Erste Schritte mit dem Smartphone

Sonja Seehrich (Forum Seniorenarbeit NRW) sprach mit Diakon Hanno Sprissler (Katholische Kirche Sülz-Klettenberg) über das Projekt „Ü65 geht online“ in Köln. Kurzvita Hanno Sprissler Der 52-jährige Vater von zwei Kindern arbeitete 15 Jahre als Journalist beim Kölner Stadt-Anzeiger, der Nachrichtenagentur Reuters und in einer eigenen Firma. Neben seiner journalistischen Tätigkeit absolvierte er eine siebenjährige, berufsbegleitende…
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DieVerantwortlichen

„Die Verantwortlichen #digital“ geht in die 2. Runde

Ihre Website war zuletzt 2005 mal schick? Die interne Kommunikation läuft über Rohrpost und von außen erwischt man Sie am besten übers Fax? Eine Datenbank zur Kundenpflege gibt es bei Ihnen eigentlich gar nicht? Kurz gesagt: Ihr Verein oder Verband ist erfolgreich und macht tolle Dinge, aber nutzt die Potenziale der Digitalisierung nicht? Das Programm…
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kubia Förderfonds

Kultur & Alter: Land fördert Kulturprojekte für ältere Menschen

150.000 Euro für neue Formate der Kulturarbeit mit älteren Menschen – Bewerbungen für Förderfonds Kultur & Alter ab sofort möglich.

Mit dem Förderfonds „Kultur & Alter“ unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des
Landes Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Jahr Projekte, die zeitgemäße Formen der Kulturarbeit mit älteren Menschen erproben. Im Jahr 2021 stehen dafür – vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt – 150.000 Euro zur Verfügung.
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Screenshot der Website

Stiftung Wohlfahrtspflege – Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken

Sonderprogramm der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Förderaufruf „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“

Die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW engagiert sich seit 1974 für die unmittelbare und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in Nordrhein-Westfalen. Ungefähr eine Milliarde Euro sind hierfür aus der Spielbankabgabe in fast 7.000 Projekte geflossen. Manch heutige Selbstverständlichkeit unseres Zusammenlebens und Grundpfeiler unseres sozialen Selbstverständnisses sind durch das Wirken der Stiftung erst möglich geworden. Maßgeblich war und ist hier immer das Zusammenwirken mit der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen in ihrem frei gemeinnützigen Wirken.
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ESF-Förderprogramm: Stärkung der Teilhabe Älterer – Wege aus der Einsamkeit und sozialen Isolation im Alter

Das neue ESF-Bundesmodellprogramm „Stärkung der Teilhabe Älterer – Wege aus der Einsamkeit und sozialen Isolation im Alter“ ist das erste ESF-Programm dieser Art, das Einsamkeit und sozialer Isolation im Alter vorbeugen oder diese bekämpfen sowie die finanzielle Absicherung im Alter stärken soll.
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Hände

Nachbarschaftshilfe unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige

Ergebnispräsentation des Projekts „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“ mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Informelle Hilfe von Nachbar*innen, Freund*innen und Bekannten unterstützt und entlastet Pflegebedürftige und Angehörige in ihrem Alltag. Wie Nachbarschaftshilfe vor Ort durch sogenannte Servicepunkte gefördert werden kann, hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) von 2017 bis 2020 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) untersucht.
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Die Menschen in Nordrhein-Westfalen halten in der Corona-Krise zusammen

Studie zur Nachbarschaftshilfe in der Corona-Pandemie

Die meisten Menschen in Nordrhein-Westfalen leben in „guter Nachbarschaft“ und mehr als die Hälfte ist bereit, sich in der Corona-Krise für ihre Nachbarn einzusetzen. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums.
„Die Menschen stehen in schwierigen Situationen zusammen, das finde ich großartig! Gerade das solidarische Miteinander macht Nordrhein-Westfalen so lebens- und liebenswert“, bedankt sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei den unzähligen Helferinnen und Helfern, die sich schon seit vielen Wochen unter anderem um ältere Menschen in ihrer Nachbarschaft kümmern.
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