Was bedeutet „politischer Anspruch“ in der gemeinwesenorientierten Arbeit und wie können wir diesen zur Geltung bringen?

Was bedeutet „politischer Anspruch“ in der gemeinwesenorientierten Arbeit und wie können wir diesen zur Geltung bringen?

Thesenpapier des kollegialen Kreises der LaS NRW

Im Rahmen des Kollegialen Kreises der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ist ein Thesenpapier zur gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit entstanden, das vor kurzem veröffentlicht wurde. Das Papier soll regelmäßig fortgeschrieben werden.
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Mitverantwortlich und engagiert in der Nachbarschaft

Mitverantwortlich und engagiert in der Nachbarschaft

Zentrale Ergebnisse des Siebten Altenberichts und vierten Freiwilligensurveys

Der 7. Altenbericht und der 4. Freiwilligensurvey behandeln beide aus ihrer Perspektive die Themen „Mitverantwortung und Engagement“ in der Nachbarschaft.

Der 7. Altenbericht befasst sich unter anderem mit der Sorge und Mitverantwortung in der Nachbarschaft. Er konzentriert sich darauf, welche Beiträge die kommunale Politik und örtliche Gemeinschaften leisten können, um die Teilhabe, eine möglichst selbstständige Lebensführung älter werdender Menschen sowie ein aktives Altern in Selbst- und Mitverantwortung sicherzustellen.
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Alleine leben mit Demenz

Alleine leben mit Demenz

Themenjahr 2017 der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen mit Fahrradmarathon

Köln, 12. Juni 2017. Die Zahl der Singlehaushalte nimmt nach Angaben des Statistischen Bundesamts seit Jahren kontinuierlich zu. Rund 16 Millionen Einpersonenhaushalte gibt es derzeit in Deutschland. Wenn jemand an einer Demenz erkrankt, kann das Leben alleine zur Herausforderung werden. Für den Betroffenen, aber auch für Angehörige, Freunde, Nachbarn, sowie für die Kommune. Wie kann ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden aussehen? Wieviel Unterstützung ist möglich? Welches Netzwerk ist nötig? Und wo gibt es Hilfe und Beratung?
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2002-2017: Das EfI-Programm in Nordrhein-Westfalen – Versuch einer Bestandsaufnahme

2002-2017: Das EfI-Programm in Nordrhein-Westfalen – Versuch einer Bestandsaufnahme

von Karsten Gebhardt, EfI-Bielefeld e.V.

Ende der 90er Jahre und noch weit bis in die erste Dekade des neuen Jahrtausends bestimmte ein Thema die öffentliche Diskussion: Die demographische Entwicklung in Deutschland, die sog. „Altenlast“. Immer wieder wurde darüber gesprochen, welche immensen gesellschaftliche Kosten zu tragen wären, wenn sich die Alterspyramide immer weiter noch oben verschieben würde. Schon jetzt würden die Ausgaben der Krankenkassen für ältere Menschen überproportional wachsen und ein Ende sei nicht abzusehen. Ältere Menschen wurden in diesem Zusammenhang fast ausnahmslos als Kostenfaktoren angesehen, die erhebliche Belastungen für den jüngeren, gesünderen Teil der Bevölkerung in Deutschland brächten.
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Darf eine Kommune Spenden für ihre Seniorenvertretung annehmen?

Darf eine Kommune Spenden für ihre Seniorenvertretung annehmen?

Ministerium hat keine steuerrechtlichen Bedenken

Es war eine Frage, die vielen kommunalen Seniorenvertretungen (SV) auf der Seele brannte: Kann eine Kommune gemeinnützige Spenden zugunsten der SV entgegennehmen, dem Geber bestätigen und an die Seniorenvertretung weiterleiten? Inzwischen steht fest: Ja, die Gemeinde darf dies tun, so wurde jetzt auf Anfrage der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) aus dem Finanzministerium in Düsseldorf bestätigt.
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Seniorenvertretungen sind für jede Kommune unverzichtbar – Sie können anderen die Angst vor dem Alter nehmen

Seniorenvertretungen sind für jede Kommune unverzichtbar – Sie können anderen die Angst vor dem Alter nehmen

Seniorenvertretungen können mit ihrer Erfahrung und Kompetenz die Entwicklung altengerechter Quartiere vor Ort entscheidend voranbringen, wertvolle Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch den demographischen Wandel sein – und auch nachfolgenden Generationen die Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter nehmen.

„Wer, wenn nicht die Älteren selbst können den Kommunen am Besten sagen, wie sie leben wollen, welche Angebote sie nutzen und was zusätzlich notwendig ist, um möglichst lange ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld führen zu können – auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf“, erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens am 26. April 2017 bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) in Haltern am See. „Jeder alte Mensch ist ein Lebenswerk mit einem großen Schatz an Erfahrung, vom dem nachfolgende Generationen profitieren können. Sie können auch dazu beitragen, anderen die Angst vor dem Alter zu nehmen“, sagte Steffens zu den Seniorinnen und Senioren.
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Lotsen unterstützen Pflegebedürftige und Angehörige bei Suche nach passendem Beratungsangebot

Lotsen unterstützen Pflegebedürftige und Angehörige bei Suche nach passendem Beratungsangebot

Land und Pflegekassen fördern landesweites Kompetenznetzwerk mit 3,2 Millionen Euro

In Nordrhein-Westfalen leben rund 640.000 Pflegebedürftige, über 70 Prozent davon werden zu Hause versorgt. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen gibt es zahlreiche Informationsangebote, aber die Vielfalt ist oft verwirrend. Die Mitarbeitenden des neuen vom Land und den Pflegekassen geförderten „Kompetenznetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW“ (KoNAP) übernehmen eine Lotsenfunktion und weisen Ratsuchende auf Beratungsmöglichkeiten vor Ort hin.
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Engagement ist unverzichtbar für den Zusammenhalt

Engagement ist unverzichtbar für den Zusammenhalt

Bundeskabinett beschließt Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Engagementbericht

Ob als Trainer im Sportverein, als Vorleser in der Kita oder als Behörden-Lotse für Flüchtlingsfamilien: Immer mehr Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig – vor allem auf lokaler Ebene. Diese Entwicklung kann entscheidend dazu beitragen, große Herausforderungen wie den demografischen Wandel besser zu bewältigen. Das ist eine der zentralen Botschaften aus der Stellungnahme der Bundesregierung zum Zweiten Engagementbericht, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat.
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Im Fokus 1/2017: Wie wollen wir im Alter leben?

Im Fokus 1/2017: Wie wollen wir im Alter leben?

Unterstützungsangebote des Landes Nordrhein-Westfalen

Liebe Leser/in,
lieber Leser,

vor kurzem erreichte mich ein Newsletter des Zukunftsinstituts, der mir fast den Atem angehalten hätte. So viele Fragen, die uns täglich berühren, verbunden mit Prognosen, wie es in Zukunft einmal aussehen könnte. Eine sehr spannende und zwiespältige Lektüre.

Kaum etwas bestimmt unser Leben so sehr wie die Räume, die uns umgeben. Gut konzipierte und gebaute Räume inspirieren uns, wirken befreiend, helfen uns, fokussiert und gesund zu bleiben.

Dossier Wohnen des Zukunftsinstituts

Auch in NRW engagieren sich viele Organisationen rund um das Thema „Wohnen im Alter“ und bieten praktische Beratung an (auch um unsere Zukunftst/räume) möglich werden zu lassen.

Lesen Sie mehr in dieser Ausgabe.

Ihr Daniel Hoffmann
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Innovative Wohnformen für das Leben (nicht nur) im Alter

Innovative Wohnformen für das Leben (nicht nur) im Alter

Impulse und Unterstützungsmöglichkeiten des Landesbüros innovative Wohnformen.NRW

Nachbarschaftliche und gemeinschaftliche Wohnformen ebenso wie selbstbestimmte Wohn-Pflegeformen, kurz: innovative Wohnformen, werden immer beliebter. Immer mehr Menschen suchen nach guten und verlässlichen Nachbarschaften, sie möchten die Sicherheit haben, im täglichen Leben oder zumindest in Notfällen Unterstützung zu bekommen.

Innovative Wohnformen sind von ihrer Anlage her prädestiniert, diese Bedürfnisse zu erfüllen. Dies betrifft in besonderem Maße ältere Menschen, aber auch Familien. Diese Gruppen haben es in einer solchen Nachbarschaft einfacher, die notwendige Hilfe zu organisieren – als Leistungen auf Gegenseitigkeit. Die Nachbarn können damit – wenigstens zum Teil – familiäre Unterstützungsleistungen ersetzen, die durch Verwandte oft aufgrund der räumlichen Distanz nicht erbracht werden können. Zusätzlich möchten Menschen auch im Pflegefall möglichst selbstbestimmt leben, Einfluss auf den eigenen Alltag haben und im gewohnten sozialen Umfeld bleiben.
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