Ehrenamtliches Engagement weiter stärken und als Säule unserer Gesellschaft festigen

Ehrenamtliches Engagement weiter stärken und als Säule unserer Gesellschaft festigen

Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei NRW, hat den Engagementkongress NRW „Bürgerschaftliches Engagement fördern – sozialen Zusammenhalt und Demokratie stärken“ in Bonn eröffnet.
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Hohe Wohnzufriedenheit, aber wenig Barrierefreiheit

Hohe Wohnzufriedenheit, aber wenig Barrierefreiheit

Der Internationale Tag des älteren Menschen am 1. Oktober bietet Anlass, einen Blick auf die Wohnsituation Älterer zu werfen. Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys zeigen: Die meisten 40- bis 85-Jährigen sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden, obwohl sie nicht immer barrierefrei wohnen.

Die meisten Menschen möchten auch im Alter zu Hause leben. Die Zufriedenheit mit dem Zuhause ist hoch: Fast 90 Prozent der Menschen in der zweiten Lebenshälfte schätzen ihre Wohnsituation als gut ein. Dieses Ergebnis sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wohnungen der 40- bis 85-Jährigen oft Barrieren aufweisen, die den Alltag beschwerlich machen, vor allem für Menschen, die eine Gehhilfe, einen Rollator oder einen Rollstuhl nutzen.
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BaS Impulse: Solidarität in einer älter werdenden Gesellschaft – Folgerungen aus dem Siebten Altenbericht

BaS Impulse: Solidarität in einer älter werdenden Gesellschaft – Folgerungen aus dem Siebten Altenbericht

In loser Folge veröffentlicht die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) Papiere, die keine formal abgestimmte Meinung des Netzwerks darstellen, sondern sich als Impulse zum Weiterdiskutieren verstehen. Es sollen wichtige Themen auf den Punkt gebracht und dabei auch die Expertise und Handlungsoptionen der Seniorenbüros sichtbar gemacht werden.

Die seit August vorliegende Ausgabe beleuchtet die Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Hilfe- und Unterstützungssystemen, zu einer barrierearmen Gestaltung unserer Umwelt, aber auch
zu Fragen von selbstbestimmter Lebensführung und dem Engagement der Älteren aus dem Blickwinkel der BaS.
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Seit 25 Jahren das Sprachrohr der LSV

Seit 25 Jahren das Sprachrohr der LSV

Schwerpunktthema der Jubiläums-Ausgabe 100, 03/2017: „Gutes Altern = gutes Alter?“

Seit 25 Jahren gibt es die Nun Reden Wir, die Mitgliederzeitung der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen: Sie halten heute die Ausgabe 100 in den Händen.

Ein Grund, stolz zu sein? Ja, energisch möchte ich das unterstreichen, denn seit einem Vierteljahrhundert ist sie das Organ der Seniorenvertretungen in unserem Land und hat sich ab der allerersten Ausgabe stets an die Idee gehalten: Wir lassen nicht mehr andere für uns sprechen – Nun Reden Wir!
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Was bedeutet „politischer Anspruch“ in der gemeinwesenorientierten Arbeit und wie können wir diesen zur Geltung bringen?

Was bedeutet „politischer Anspruch“ in der gemeinwesenorientierten Arbeit und wie können wir diesen zur Geltung bringen?

Thesenpapier des kollegialen Kreises der LaS NRW

Im Rahmen des Kollegialen Kreises der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ist ein Thesenpapier zur gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit entstanden, das vor kurzem veröffentlicht wurde. Das Papier soll regelmäßig fortgeschrieben werden.
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Mitverantwortlich und engagiert in der Nachbarschaft

Mitverantwortlich und engagiert in der Nachbarschaft

Zentrale Ergebnisse des Siebten Altenberichts und vierten Freiwilligensurveys

Der 7. Altenbericht und der 4. Freiwilligensurvey behandeln beide aus ihrer Perspektive die Themen „Mitverantwortung und Engagement“ in der Nachbarschaft.

Der 7. Altenbericht befasst sich unter anderem mit der Sorge und Mitverantwortung in der Nachbarschaft. Er konzentriert sich darauf, welche Beiträge die kommunale Politik und örtliche Gemeinschaften leisten können, um die Teilhabe, eine möglichst selbstständige Lebensführung älter werdender Menschen sowie ein aktives Altern in Selbst- und Mitverantwortung sicherzustellen.
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Alleine leben mit Demenz

Alleine leben mit Demenz

Themenjahr 2017 der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen mit Fahrradmarathon

Köln, 12. Juni 2017. Die Zahl der Singlehaushalte nimmt nach Angaben des Statistischen Bundesamts seit Jahren kontinuierlich zu. Rund 16 Millionen Einpersonenhaushalte gibt es derzeit in Deutschland. Wenn jemand an einer Demenz erkrankt, kann das Leben alleine zur Herausforderung werden. Für den Betroffenen, aber auch für Angehörige, Freunde, Nachbarn, sowie für die Kommune. Wie kann ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden aussehen? Wieviel Unterstützung ist möglich? Welches Netzwerk ist nötig? Und wo gibt es Hilfe und Beratung?
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2002-2017: Das EfI-Programm in Nordrhein-Westfalen – Versuch einer Bestandsaufnahme

2002-2017: Das EfI-Programm in Nordrhein-Westfalen – Versuch einer Bestandsaufnahme

von Karsten Gebhardt, EfI-Bielefeld e.V.

Ende der 90er Jahre und noch weit bis in die erste Dekade des neuen Jahrtausends bestimmte ein Thema die öffentliche Diskussion: Die demographische Entwicklung in Deutschland, die sog. „Altenlast“. Immer wieder wurde darüber gesprochen, welche immensen gesellschaftliche Kosten zu tragen wären, wenn sich die Alterspyramide immer weiter noch oben verschieben würde. Schon jetzt würden die Ausgaben der Krankenkassen für ältere Menschen überproportional wachsen und ein Ende sei nicht abzusehen. Ältere Menschen wurden in diesem Zusammenhang fast ausnahmslos als Kostenfaktoren angesehen, die erhebliche Belastungen für den jüngeren, gesünderen Teil der Bevölkerung in Deutschland brächten.
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Darf eine Kommune Spenden für ihre Seniorenvertretung annehmen?

Darf eine Kommune Spenden für ihre Seniorenvertretung annehmen?

Ministerium hat keine steuerrechtlichen Bedenken

Es war eine Frage, die vielen kommunalen Seniorenvertretungen (SV) auf der Seele brannte: Kann eine Kommune gemeinnützige Spenden zugunsten der SV entgegennehmen, dem Geber bestätigen und an die Seniorenvertretung weiterleiten? Inzwischen steht fest: Ja, die Gemeinde darf dies tun, so wurde jetzt auf Anfrage der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) aus dem Finanzministerium in Düsseldorf bestätigt.
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Seniorenvertretungen sind für jede Kommune unverzichtbar – Sie können anderen die Angst vor dem Alter nehmen

Seniorenvertretungen sind für jede Kommune unverzichtbar – Sie können anderen die Angst vor dem Alter nehmen

Seniorenvertretungen können mit ihrer Erfahrung und Kompetenz die Entwicklung altengerechter Quartiere vor Ort entscheidend voranbringen, wertvolle Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch den demographischen Wandel sein – und auch nachfolgenden Generationen die Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter nehmen.

„Wer, wenn nicht die Älteren selbst können den Kommunen am Besten sagen, wie sie leben wollen, welche Angebote sie nutzen und was zusätzlich notwendig ist, um möglichst lange ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld führen zu können – auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf“, erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens am 26. April 2017 bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) in Haltern am See. „Jeder alte Mensch ist ein Lebenswerk mit einem großen Schatz an Erfahrung, vom dem nachfolgende Generationen profitieren können. Sie können auch dazu beitragen, anderen die Angst vor dem Alter zu nehmen“, sagte Steffens zu den Seniorinnen und Senioren.
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