Logo der BAGSO

Ehrenamt unbürokratisch unterstützen

Stellungnahme der BAGSO zur geplanten Gründung einer Deutschen Engagementstiftung

Zum Tag des Engagements am 5.12.2019 spricht sich die BAGSO dafür aus, ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken und unbürokratisch zu unterstützen. Als Dachverband der Seniorenorganisationen in Deutschland begrüßt sie die Initiative der Bundesregierung, eine Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt zu gründen. Zentrale Aufgabe der Stiftung muss es nach Ansicht der BAGSO sein, Engagement finanziell zu unterstützen – auch mit Klein- und Kleinstbeträgen.
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Portemonnaie mit ein paar Münzen

Blog zum Thema Altersarmut

Wolfgang Wähnke (Mitarbeiter der Bertelsmann-Stiftung) berichtet im blog.wegweiser-kommune.de seit einigen Jahren zum Thema Altersarmut.

Altersarmut ist ein Thema für die Bertelsmann Stiftung, weil schon vor Jahren durch Prognosen auf die zunehmende Problematik hingewiesen wurde und dieses Thema in den Kommunen bislang leider zu wenig bearbeitet wurde. In den Workshops für Kommunen wurde Altersarmut von den handelnden Akteuren bislang eher niedrig priorisiert.
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Screenshot der Stellungnahme

Gleichwertige Lebensverhältnisse in der alternden Gesellschaft – Stellungnahme der BAGSO zu den Plänen der Bundesregierung

Stellungnahme der BAGSO zu den Plänen der Bundesregierung

Die kommunale Altenhilfe-Politik in Deutschland muss auf eine verbindlichere gesetzliche Grundlage gestellt werden. Das ist aus Sicht der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen eine zentrale Konsequenz aus der Arbeit der Kommission der Bundesregierung „Gleichwertige Lebensverhältnisse“.
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Seniorenpolitisches Netzwerktreffen im November 2019

Zweites Vernetzungstreffen der seniorenpolitischen Akteure des Landes Nordrhein-Westfalen

Am 06. November 2019 haben sich die seniorenpolitischen Akteure NRWs auf Einladung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen zum zweiten Vernetzungstreffen in Düsseldorf getroffen. Ziel der Treffen sind die gemeinsame Vernetzung, der inhaltliche Austausch und der Auf- und Ausbau gemeinsamer Kooperation.
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Cover des Diskussionspapiers Gemeinsame STadt

Was Städte tun können, um Einsamkeit ihrer alternden Bevölkerung vorzubeugen

Konzept gegen die Einsamkeit im Alter

Psychologen sprechen von einer neuen Volkskrankheit, Großbritannien gründet ein Ministerium zu ihrer Bekämpfung: Einsamkeit ist ein Phänomen unserer Zeit. Auch in Deutschland betrifft sie Menschen allen Alters, ab dem 75. Lebensjahr nimmt die Einsamkeit statistisch gesehen zu. Da es in Deutschland künftig immer mehr Ältere geben wird, dürfte Einsamkeit an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen. Zu diesem Schluss kommt das Diskussionspapier »(Gem)einsame Stadt? Kommunen gegen soziale Isolation im Alter« des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Körber-Stiftung.
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Logo LSV NRW

Klimawandel: Belastungen für Ältere mehr beachten

Auf seiner Klausurtagung in Dülmen hat sich der Vorstand der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) jetzt neben der Planung für das kommende Arbeitsjahr auch mit dem Thema Klimaschutz befasst. “Ältere Menschen sind ebenso gefordert wie sie von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind”, appelliert der LSV-Vorsitzende Jürgen Jentsch an ein dringend notwendiges Miteinander der Generationen.


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Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben.
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Pressemitteilung LSV Juni 2019

Landesseniorenvertretung NRW: Wertschätzender Umgang miteinander ist angebracht

Alt gegen Jung? “Das ist nicht die Sichtweise der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen”, sagt deren neuer Vorsitzender Jürgen Jentsch energisch. Er sieht gerade im aktuellen Einsatz der Kinder und Jugendlichen für den Klimaschutz einen wichtigen Weckruf für die Politik.
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Logo des DBSH

Erklärung des DBSH zur „Sozialen Arbeit für und mit alten Menschen“

Bisher wurde das Thema „Alter“ als gesellschaftliche Aufgabe und vor allem als Aufgabe für die Handlungsfelder Gesundheit und Pflege diskutiert. Im Laufe der Zeit wird nun immer deutlicher, dass Alter und die damit zusammenhängenden Lebensfragen sowie Lebenslagen auch Thema der Sozialen Arbeit sind. Nicht zuletzt rückt die demographische Entwicklung in Deutschland „Stichwort: Babyboomer“ und die damit einhergehende verstärkte Orientierung an der Inklusion das Thema Alter immer mehr in den Blick der Sozialen Arbeit und auch der anderer Handlungsfelder von Wirtschaft und Politik. Die Hochschulen der Sozialen Arbeit sind gefordert, „Alter“ als Lebensphase mit seinen besonderen Anforderungen in die Curricula und als Aufgabe der Forschung aufzunehmen. Den Studierenden muss die Bedeutung der Sozialen Arbeit für und mit alten Menschen deutlich gemacht werden.
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