Fachtag „Vielfalt im Alter. Lesben und Schwule in der Senior_innenarbeit“

 Bochum , 25.9.2014 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr,  Haus der Begegnung
 
Am 25. September 2014 veranstaltet die Landeskoordination „Senior_innenarbeit für Lesben und Schwule in NRW“ im Bochumer „Haus der Begegnung“ einen Fachtag unter dem Titel „Vielfalt im Alter. Lesben und Schwule in der Senior_innenarbeit“. Damit ziehen die Landeskoordinator_innen, Carolina Brauckmann und Georg Roth, nach knapp dreijähriger Projektlaufzeit Zwischenbilanz.

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Ran ans Netz – Das Internet in der Seniorenarbeit

Cover Im Fokus Juli 2014 -2Ausgabe 5, Juli 2014 – mit Online-Diskussionsangebot

Die Juli-Ausgabe der halbjährlich erscheinenden Schriftenreihe des Forum Seniorenarbeit widmet sich diesmal dem Thema, wie das Internet in Seniorenangebot zugunsten älterer Menschen genutzt werden kann. Gezeigt werden neben zahlreichen Projekten, auch verschiedene Facetten und Blickwinkel aus der Sicht von bürgerschaftlich Engagierten.

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Seniorengenossenschaften: gegenseitige Unterstützung in der inflationsfreien Währung Zeit

Wie kann es gelingen, so lange wie möglich im eigenen Zuhause, in der vertrauten Nachbarschaft zu leben? Neben der familiären und professionellen Unterstützung im Alltag und ggf. bei der Pflege nutzen immer mehr Menschen ihre Potenziale und unterstützen sich gegenseitig. Dieses Geben und Nehmen geschieht vielfältig. Als Forum Seniorenarbeit wollen wir Ihren Blick auf den Austausch von Zeit lenken: Ich investiere eine Stunde meiner Lebenszeit in die Hilfe für jemand anderen und bekomme dann, wenn ich selber Hilfe benötige, diese Stunde zurück.

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„Wir fördern Hilfe auf Gegenseitigkeit. Wir nutzen die Strukturen der Selbsthilfeform einer Genossenschaft.“

In Bocholt wurden mit der Gründung des Vereins Leben im Alter e.V. (L-i-A) im Jahr 2005 wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um auf die Bedarfslagen älterer Menschen zu reagieren. Der Verein widmet sich der Gestaltung und Unterstützung eines selbständigen und selbstbestimmten Lebens im Alter, nach dem Motto „ambulant vor stationär, d.h. solange wie möglich zuhause alt werden zu können. Adi Lang, Mitglied im Verein L-i-A und zuständig für ehrenamtliche Seniorenarbeit, und Andrea Unland, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, beantworten in einem Interview Fragen zur Bocholter Bürgergenossenschaft eG, deren Gründungsversammlung am 6. Dezember 2013 stattfand.

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„Uns ist es wichtig, Hilfe zu leisten.“ Der Nachbarschaftsring Öcher Frönnde e.V.

Der Nachbarschaftsring Öcher Frönnde ist ein Netzwerk von Bürgern, die sich gegenseitig helfen. Er ist eine Form der modernen Nachbarschaftshilfe, in der Selbsthilfe und Solidarität im Vordergrund stehen. Der Nachbarschaftsring stellt eine Zwischenstufe zwischen ehrenamtlicher Tätigkeit und dem Dienstleistungsaustausch dar. Wer in aktiven Zeiten Stunden einbringt und anspart, kann diese Hilfestunden in „schlechten Zeiten“, bei Krankheit oder im Alter abrufen. Der Verein Öcher Frönndewurde imSeptember 2004 gegründet. Gabi Klein, Forum Seniorenarbeit NRW, im Gespräch mit Monika Lang, Vorsitzende der Öcher Frönnde.

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„Vertrauen ist ein grundlegendes Element für kooperatives Verhalten“

Dr. Ursula Köstler und Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt vom Lehrstuhl für Sozialpolitik und Methoden der qualitativen Sozialforschung sowie vom Seminar für Genossenschaftswesen der Universität zu Köln forschen u.a. über die im sogenannten Dritten Sektor angesiedelten Gebilde der kooperativen Selbsthilfe. Zu Seniorengenossenschaften führten sie quantitative und qualitative Forschungen durch. In zahlreichen Interviews konnten sie interessante Einblicke in die in SG praktizierte Hilfe zur Selbsthilfe gewinnen und konnten zeigen, was Menschen bewegt, zusammen mit anderen etwas entstehen zu lassen.  Gabi Klein vom Forum Seniorenarbeit NRW sprach mit ihr im Mai 2013.

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„Manchmal ist die Hilfe wichtiger als die Stunden für die Gemeinschaft“ – Gemeinschaftszentrum Zeitbank e.V. in Eggesin, Vorpommern

Die Zeitbank e.V. wurde 2009 gegründet und als Leuchtturmprojekt des Freiwilligendienst aller Generationen von 2009 – 2011 gefördert. Sie agiert unter diesem Leitsatz: „Wir wollen mit unserer Zeitbank für die Gesellschaft reines Ehrenamt in den Bereich der gegenseitigen Hilfe verlagern, gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz fördern, eine Rückbesinnung auf die Werte des Menschen unabhängig von seiner Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt erreichen, nachbarschaftliches Leben in unseren Städten und Gemeinden sozialer und attraktiver gestalten, einen Markt sozialen Wirtschaftens neben und ergänzend zum Arbeitsmarkt etablieren, unsere Gesellschaft sozialer gestalten und erreichen, dass die Wirtschaft wieder dem Menschen dient – nicht der Mensch der Wirtschaft.“  Holger Engelmann von Gemeinschaftszentrum Zeitbank e.V. stellt das Projekt vor.

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