FIT sein im Alter – Teil 3/3

FIT sein im Alter – Teil 3/3

Was kann der/ die Einzelne konkret tun,

um sich vorbeugend fit zu halten oder, etwa nach einer Erkrankung oder nach einem Sturz, wieder fit zu werden? Grundsätzlich zählt jeder Schritt: Treppensteigen, Fahrradfahren oder Gerätetraining – wichtig ist es, ein Körpergefühl zu entwickeln und auszuloten, wo die eigenen Grenzen und Möglichkeiten liegen. Dabei geht es nicht um absolute Leistung – der 100-jährige Marathonläufer ist die biologische Ausnahme. Eine ausreichende Belastung ist dann erreicht, wenn der/die Aktive anfängt warm zu werden, zu schwitzen und eine deutliche Herzbeschleunigung spürt. Das ist sehr individuell.
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FIT sein im Alter – Teil 2/3

FIT sein im Alter – Teil 2/3

Bewegung und Sport im Verein machen Spaß und tun der Seele gut

Auf einen kurzen Nenner gebracht: Jede und jeder kann  sich bewegen oder Sport treiben, alleine oder in der Gruppe, je nach Persönlichkeit, Lust und Laune oder auch je nach  Bewegungs- und Sportart. Sportvereine bieten für jedes Alter Bewegungssituationen und Bewegungsmöglichkeiten an; sowohl drinnen, in Räumen oder Hallen, als auch draußen, „im Freien“, an der frischen Luft, in der Natur oder in Parkanlagen (im aktuellen Sprachgebrauch: Indoor und Outdoor). Bei Bewegung, Spiel oder Sport kann, wer will, jede/r wetteifern, sich mit anderen messen, seine eigene Leistungsfähigkeit  fühlen und verbessern oder sich einfach selbst spüren.
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FIT sein im Alter – Teil 1/3

FIT sein im Alter – Teil 1/3

Sport und Bewegung fördern die Lebensqualität

Unsere Gesellschaft befindet sich auf dem Weg zu einer veränderten Alterskultur: So ist das Alter eine Chance für neue Entwicklungen, ein Lebensabschnitt, der sich sinnvoll gestalten lässt und gestaltet werden will. Die älteren Menschen haben sich in ihrem Anspruch an diese Lebensphase verändert. Sie wollen weiter gestalten, teilhaben und selbst entscheiden. Sport und Bewegung bieten erstklassige Möglichkeiten zur aktiven Lebensgestaltung, bringen Herausforderungen mit sich und schaffen spezielle Erlebnisräume für eine positive Sinngebung. „Bewegung ist ein wesentlicher Schlüsselfaktor und wichtiger Baustein nicht nur für ein gesundes, sondern insbesondere für ein erfülltes Leben bis ins höchste Alter“, sagt Franz Müntefering, der den Landessportbund Nordrhein-Westfalen als Botschafter des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ öffentlichkeitswirksam unterstützt.
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Bewegung, Spiel und Sport im Quartier

Bewegung, Spiel und Sport im Quartier

Landessportbund Nordrhein-Westfalen fördert Quartiersinitiativen von Stadt- und Kreissportbünden, Fachverbänden und Sportvereinen

Der organisierte Sport leistet mit seinen Bewegungs-, Spiel-, Sport-, Engagements- und Gemeinschaftsangeboten einen wichtigen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung von altengerechten Quartieren im Sinne des Masterplans altengerechte Quartiere.NRW.
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Modul des Monats Mai: Gesundheitsberichterstattung

Modul des Monats Mai: Gesundheitsberichterstattung

Logo AQ.NRWGesundheitsberichterstattung (GBE) ist die systematische Darstellung und Analyse des Gesundheitszustandes der Bevölkerung, der Gesundheitsdeterminanten und der Gesundheitsversorgung. Damit hat GBE eine Schlüsselfunktion für die Politikberatung und für die Diskussion und Konsensbildung über gesundheitspolitische Vorhaben. Sie lässt Fehlentwicklungen und Defizite erkennen, gibt Hinweise auf Felder mit Handlungsbedarf, liefert damit die Grundlagen zur Festlegung gesundheitspolitischer Prioritäten, realistischer Ziele und dient der Qualitätssicherung. GBE ist daher auf Wiederholbarkeit und Vergleichbarkeit angelegt.
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Wie Städte zu gesunden Lebenswelten werden

Wie Städte zu gesunden Lebenswelten werden

Leitfaden „Gesunde Stadt“ für Kommunen erschienen

Nordrhein-Westfalen hat mit 524 Einwohnern pro Quadratkilometer die höchste Bevölkerungsdichte der Flächenländer in Deutschland. 80 Prozent der Menschen leben in Städten. Der neue „Leitfaden Gesunde Stadt“ des Landeszentrums Gesundheit NRW zeigt vielfältige Faktoren auf, die zu einem gesundheits­fördernden Lebensumfeld der Menschen beitragen und die bei der Entwicklung von Städten und Quartieren berücksichtigt werden sollten. „Wir wollen für die Menschen in Nordrhein-Westfalen langfristig eine hohe Lebensqualität sichern. Dazu gehört unter anderem eine gute gesundheitliche Versorgung sowie ein Lebensumfeld, das die körperliche und psychische Gesundheit fördert. Wir setzen uns für Quartiere ein, die beispielsweise Bewegung im Alltag und soziale Kontakte unterstützen. Etwa weil sie so gestaltet sind, dass dort tägliche Besorgungen gern zu Fuß erledigt werden, Kinder sich gefahrlos selbstständig auf den Schulweg machen können und im Freien spielen. Weil Wege, Plätze, Geschäfte und Treffpunkte so geplant werden, dass Bewohnerinnen und Bewohner sich begegnen, wenn sie zu Fuß oder mit dem Rad im Viertel unterwegs sind“, erklärte Ministerin Barbara Steffens zum Erscheinen des Leitfadens.


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Neuer Aktionsstand „Stark bleiben“ für Seniorenmessen, Gesundheitstage, u.a. ab sofort buchbar

Neuer Aktionsstand „Stark bleiben“ für Seniorenmessen, Gesundheitstage, u.a. ab sofort buchbar

NRW-Landeskampagne informiert Menschen über Risiken im Umgang mit Alkohol und Medikamenten im Alter

„Stark bleiben“ heißt das neue Modul der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter.

Es zielt darauf ab, ältere Menschen ab 55 Jahren als neue Zielgruppe suchtpräventiver Arbeit über die Risiken im Umgang mit Alkohol und Medikamenten (mit Abhängigkeitspotenzial) zu informieren und zu sensibilisieren.
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ProAlter 4/2016:Gesund älter werden im Quartier

ProAlter 4/2016:Gesund älter werden im Quartier

Wir alle möchten möglichst lange leben, das muss nicht unbedingt faltenfrei sein, aber doch gerne körperlich und geistig fit, selbstständig, selbstbestimmt und gesellschaftlich integriert. Und weil Gesundheitsprävention auch im Alter kein Fremdwort ist, haben wir Experten gefragt, wie gesundes Altern möglich ist und was der Gesetzgeber dazu beiträgt, die alternde Gesellschaft aktiv zu halten. Dieser hat zum Beispiel das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention im Alter verabschiedet, das am 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist. „Gesund im Alter“ ist eines der im Präventionsgesetz verankerten Ziele. Obwohl unsere Autoren das Gesetz begrüßen, seien Prävention und geriatrische Rehabilitation in Deutschland bisher noch unterfinanziert, kritisiert der Geriater Prof. Dr. Clemens Becker. Auch Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e.V., erklärt, dass es immer noch zu viele Nischen gebe, in denen bisher überhaupt keine Präventionsprojekte entwickelt worden seien.
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Rückblick Symposium „Lebensqualität im Quartier“ 2016

Rückblick Symposium „Lebensqualität im Quartier“ 2016

am 1. Juni 2016, Bielefeld, Hechelei

ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL e. V.

Frau M. ist 82 Jahre alt und alleinstehend. Sie ist in ihrer Wohnung gestürzt und benötigt fortan die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes. Über das Pflegebüro am Quartiersstützpunkt erhält sie umgehend die erforderliche Unterstützung. Dort erfährt sie, dass es im Quartierscafé auch einen Mittagstisch gibt und sie dort Personen aus ihrer Umgebung kennenlernen kann. So können Betreuungsprozesse im Quartier gelingen,  begleitet durch professionelle oder ehrenamtliche „Kümmerer“. Aber welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden und wie gelingt die nachhaltige Organisation der Quartiersarbeit?
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