Konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe Organisationen und Initiativen motivieren

Am Freitag, den 23. November 2018 trafen sich die Teilnehmenden der Arbeitsgruppe Organisationen und Initiativen motivieren zum ersten Mal im Kuratoriums Deutsche Altershilfe (Regionalbüro Köln).

Die Arbeitsgruppe Organisationen und Initiativen motivieren ist Teil des Netzwerks „Sozialraum digital gestalten“ des Forums Seniorenarbeit NRW. Im Rahmen des Netzwerks „Sozialraum digital gestalten“ werden drei weitere Arbeitsgruppen sowie andere Workshops und Dialogveranstaltungen angeboten.

Frage dieser Arbeitsgruppe ist es, wie Akteure digitale Werkzeuge innerhalb und außerhalb der Organisation bzw. Initiative nutzen können, um sich besser zu organisieren und den Kontakt zu älteren Menschen selbst verbessern können.

AG 2 Teilnehmende 1. Sitzung(v.l.: Otto Rohde, Leah König, Barbara Eifert, Britta Sporket, Christine Freymuth, Sabine Kirsten Bahr , Daniel Hoffmann, Paula Manthey. Es fehlt Erwin Knebel.)

In der ersten Sitzung der AG wurde sich dem Thema bereits erfolgreich angenähert. Folgende Arbeitsschritte wurden zielführend bearbeitet:

  • AG-Ziele,
  • Chancen der Digitalisierung und
  • Bestandsaufnahme der digitalen Situation in den Organisationen und Initiativen.

Ziel der Arbeitsgruppe wird es sein, Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Gesellschaft und die daraus entstehenden Aufgaben für Organisationen und Initiativen zu definieren.

In einem weiteren Schritt wurden die persönlichen Motive für eine Mitarbeit im Rahmen der Arbeitsgruppe ermittelt. Hier wurde deutlich, dass die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch mit Akteuren, die sich ebenfalls mit der Thematik der Digitalisierung beschäftigen, im Fokus stehen.

Das von – und miteinander Lernen spielt eine wichtige Rolle in häufig auch ehrenamtlich organisierten Organisationen und Initiativen mit meist begrenzten monetären und personellen Ressourcen.

Es herrschte im Plenum Konsens darüber, dass die Digitalisierung für Organisationen und Initiativen Chancen mit sich bringen kann. Diese Möglichkeiten beziehen sich auf die interne sowie externe Prozesse, wie beispielsweise Vernetzung, Sichtbarkeit, Organisation und Kommunikation. Gleichzeitig herrscht jedoch auch Einigkeit darüber, dass digitale Werkzeuge ressourcen- und zielorientiert eingebracht werden sollten. Eine große Herausforderung stellt die Parallelstruktur “analog und digital” dar, der sich sensibel angenähert werden sollte.

Der digitale Ist-Zustand bzw. die digitale Situation im Arbeitsfeld stellte den letzten Arbeitsschritt dar, der an diesem Tag bearbeitet wurde. Es wurde deutlich, dass bereits mit digitalen Werkzeugen gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um die Standarttechnologien wie beispielsweise E-Mail, Newsletter und Website.

Die Arbeitsgruppe wird in einem dafür angelegten Online-Raum zwischen den Treffen weiterarbeiten. Der Termin für ein zweites Treffen der Arbeitsgruppe befindet sich in der Abstimmung.

Die Arbeitsgruppe wird von Daniel Hoffmann moderiert.

Kontakt:

Daniel Hoffmann
030/2218298-41
info@forum-seniorenarbeit.de

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