Neue kostenlose Wohnberatungsbroschüre

Cover Mein Leben, mein Zuhause

Schon kleine Veränderungen erleichtern selbstständiges und sicheres Wohnen im Alter

Die neue Broschüre des Landes NRW „Mein Leben, mein Zuhause  – Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW“ zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbst­bestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern. Darüber hinaus gibt es Hinweise zu eventuell notwendigen Umbauten und entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Wenn lange verdrängtes Leid im Alter wieder aufbricht

Screenshot trauma und leben im alter – Traumasensibler Umgang mit alten Menschen

Land finanziert Landesfachstelle „Trauma und Leben im Alter“ für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte

Längst vergessen geglaubte oder verdrängte traumatische Gewalterfahrungen, etwa durch Krieg, Flucht oder sexualisierte Gewalt, können im Alter wiederkehren und scheinbar unvermittelt auftauchende Verhaltensauffälligkeiten oder körperliche Leiden auslösen. Oft wird dieser Zusammenhang nicht erkannt und Betroffene, Angehörige aber auch Fachkräfte sind mit der Situation überfordert. Um dem zu begegnen, finanziert das Land jetzt eine neue „Landesfachstelle Trauma und Leben im Alter“, die ein überregionales Hilfenetzwerk aufbauen, eine Lotsenfunktion für Betroffene übernehmen sowie Anlaufstelle für Informationen und Beratung für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte sein soll. Träger des Projekts sind die Vereine Wildwasser Bielefeld und Paula Köln. Die Fachstelle startet mit Anlaufstellen in Köln und Bielefeld.

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Entwicklung altengerechter Quartiere – Kommunen müssen wissen, was Menschen vor Ort brauchen

Logo des MGEPA NRW

Land unterstützt Altenberichterstattung der Städte und Gemeinden

Altengerechte Quartiersentwicklung muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren. Deshalb brauchen Kommunen Informationen darüber, wie ihre älteren Bürgerinnen und Bürger wohnen wollen, welche Kultur- oder Mobilitätsangebote sie nutzen oder was sie vermissen, um auch bei Pflegebedarf im vertrauten Wohnumfeld bleiben zu können. Es müssen Daten vorliegen, wie sich die Altersstruktur in Stadtteilen oder Dörfern entwickelt, denn der demographische Wandel verläuft in NRW unterschiedlich. Das Land unterstützt Städte und Gemeinden beim Aufbau einer kommunalen Altenberichterstattung.

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LSV NRW: Vorstand will ermutigen, politische Teilhabe zu nutzen

Logo LSV NRW

Wenn das Jahr sich neigt, treffen sich die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder der Landesseniorenvertretung NRW (LSV NRW) zu einer mehrtägigen Klausurtagung. Dort wird die Arbeit der vergangenen Monate reflektiert, werden aktuelle Themen ausführlich in den Blick genommen und die Aufgaben-Schwerpunkte für die kommenden 12 Monate gesetzt. Für das Jahr 2017 hat die LSV mit dem vielsagend gewählten Motto „Seniorenvertretungen: Politische Teilhabe nutzen“ ihre Marschroute deutlich festgelegt.

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Erster Bericht der Landesregierung NRW: „Alt werden in Nordrhein-Westfalen“

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„Alt werden in Nordrhein-Westfalen“ heißt eine umfangreiche Dokumentation, die seit heute öffentlich verfügbar ist. Der knapp 700 Seiten umfassende Bericht liefert eine Fülle von Basisdaten zur Lage der Älteren in Nordrhein-Westfalen.

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Vorgestellt: Podcast-Serie „Die Pflegesprechstunde“

Screenshot der Website

Die Pflegesprechstunde ist ein Podcast-Format, in dem Experten zu Herausforderungen aus der Versorgung von Menschen mit Demenz interviewt werden. Es geht um die Lösung von akuten und chronischen Problemen.

Bis dato haben wir mit Dr. Christiane Pinkert über das Thema „Demenz im Krankenhaus“ gesprochen, mit Christian Kolb über „Ernährung bei Demenz“ und mit Detlef Rüsing über „Pflegen mit Wissen“. Insgesamt ist diese Serie zunächst auf sechs Teile angelegt. Das Format wird im Auftrag des Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) an der Universität Witten/Herdecke produziert – als Teil der Landesinitiative Demenz-Service NRW, gefördert von MGEPA und den Pflegekassen NRW.

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Im Fokus Ausgabe 3/2016: Mehr Lebensqualität im altengerechten Quartier (Teil 2)

Angebote zur Quartiersentwicklung in NRW

Inhalt dieser Ausgabe:

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Altengerechte Quartiere NRW: Interview mit Ministerin Steffens

Logo des MGEPA NRW

Interview mit Barbara Steffens (Grüne), Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen

Warum beschäftigt sich das MGEPA mit dem Thema Quartier? Warum ist das Quartier gerade für ältere Menschen von hoher Bedeutung?

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Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW:Mehr Lebensqualität im altengerechten Quartier

Abbildung Kooperation

„Lebensqualität im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit hängt ganz entscheidend davon ab, ob Menschen ihre Lebensentwürfe selbst bestimmen können. Wir brauchen deshalb eine Quartiersentwicklung in den Städten und Gemeinden, die den Belangen der Menschen gerecht wird und zukunftsfähig ist.“

(MGEPA 2013: Masterplan altengerechte Quartiere.NRW)

 Das Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW, das im Auftrag  des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen arbeitet, geht nach seiner Gründung 2012 in die nächste Runde: Weitere (mindestens) drei Jahre berät und unterstützt das Büro aus Bochum Kommunen, Initiativen und Akteure praxisorientiert bei der Entwicklung altengerechter Quartiere. Es ist Teil des Masterplans altengerechte Quartiere.NRW, den die Landesregierung 2013 herausgegeben hat, und der, ausgehend von den Bedarfen der Menschen, den Erhalt der Selbstbestimmung als wichtigen Maßstab für ein zufriedenes Leben im Alter definiert hat.

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KompetenzNetzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung NRW – Aufruf zur Interessenbekundung

Logo des MGEPA NRW

Gemeinsam mit den Pflegekassen/PKV möchte das MGEPA NRW  Sie über das Interessenbekundungsverfahren für das Modellprojekt „Kompetenz-Netzwerk Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung (KoNAP NRW) informieren. Die Information ist verbunden mit der Bitte, ggf. eine Teilnahme zu prüfen und/oder die Information auch an andere aus Ihrer Sicht geeignete Interessentinnen und Interessenten weiterzuleiten. Es handelt sich ausdrücklich um ein offenes und öffentliches Verfahren im Rahmen einer Förderung nach dem Förderangebot 1 des Landesförderpianes Alter und Pflege NRW. Teilnehmen können daher alle gemeinnützigen Trägerinnen und Träger im Bereich Alter und Pflege.

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