Handlungsleitfaden: Suchtvorbeugung im Alter

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Mit dem demografischen Wandel kommt es zunehmend zu gesellschaftlichen Veränderungen und die Menschen werden immer älter, bleiben aber zugleich länger jung. Herausragendes Ziel der Lebensphase 60+ ist gesundes Altern. Neben den Chancen und Freiheiten, die das Alter mit sich bringt, gibt es auch diverse Risikofaktoren. Lebensumbrüche und Veränderungen können zum vermehrten und riskanten Konsum von Alkohol und Medikamenten führen. Das Alkohol und Medikamente oft unbewusst und stärker als in jungen Jahren massive gesundheitliche Risiken im Alter bewirken, ist vielen nicht bekannt. Hier besteht nach wie vor ein großes Informationsdefizit – sowohl bei der Endzielgruppe Senior*innen als auch bei den Multiplikator*innen im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe.
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Im Fokus Ausgabe 03/2015: Selbstorganisation – Selbstbestimmung – Selbstwirksamkeit

Ausgabe 03/2015 widmet sich diesmal dem Thema der Selbstorganisation älterer Menschen und der gleichzeitigen Förderung bürgerschaftlichen Engagements.

Am Beispiel der Arbeit der ZWAR Zentralstelle NRW zeigen wir, was hinter dem Konzept steckt und wie Kommunen beim Aufbau sozialer Netzwerke nach dem ZWAR-Modell unterstützt werden können.

An einem Beispiel aus Lohmar wird deutlich, wie es vor Ort wirkt.


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Seniorinnen und Senioren als neue Zielgruppe der Suchtprävention

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Drei neue Plakate zum Thema Suchtprävention sollen fortan auch ältere Menschen als Zielgruppe im Rahmen der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ ansprechen.

Mit den Slogans „Gebraucht werden“, „Neugierig bleiben“ und „Gemeinsam aktiv bleiben“ und den dazugehörigen Bildmotiven wird auf das Thema aufmerksam gemacht.
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