Abschlussbericht: Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!

Das Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) führte von 2007-2010 das Projekt „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“  und ab 2010  ein Anschlussprojekt mit dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“ durch.  Die beiden Projekte sind als ein fortlaufender Prozess zu verstehen, der über insgesamt sechs Jahre verlief.
Der Abschlussbericht resümiert die zentralen Ergebnisse des Projektes und legt den Fokus auf den Verlauf und die Ergebnisse des Projektes PiA2.Er kann auf der Website des Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) heruntergeladen werden.
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Startschuss zum QuartiersNETZ Gelsenkirchen

Am 27. Oktober 2014 startete das QuartiersNETZ Gelsenkirchen mit einer großen Auftaktveranstaltung im Hans-Sachs-Haus.

Das breit aufgestellte Projektkonsortium aus Generationennetz Gelsenkirchen, der FH Dortmund, der Universität Vechta, dem Forschungsinstitut Geragogik , der Caritas Gelsenkirchen u.a. präsentierte das Vorhaben der interessierten Öffentlichkeit.

In den kommenden vier Jahren (Projektlaufzeit) wird es insgesamt 67 Workshops und 7 Konferenzen geben um dem partizipativen Anspruch des Projekts gerecht zu werden und den Transfer in die Praxis (auch außerhalb der Modellregion) zu gewährleisten.
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Abschlussbericht Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit

Publikation zum Projekt jetzt online

Auf der Grundlage der vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) – in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wohlfahrtspflege, dem zuständigen Ministerium in NRW, den kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzen der freien Wohlfahrtspflege und der Landesseniorenvertretung – entwickelten Qualitätsziele (Köster u.a. 2008) fand im Zeitraum von 2010 bis 2013 das Projekt „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ statt. Das Ziel bestand in der Erprobung der Qualitätsziele in der sozialen Praxis kommunaler Handlungsstrukturen im Zusammenspiel von Hauptamtlichen der Wohlfahrtsverbände und der Kommunen sowie von Freiwilligen aus der örtlichen Seniorenvertretungen o.ä. Seniorenorganisationen. Diese drei Akteure bildeten die Trias. FoGera übernahm die Aufgabe der Evaluation dieser Maßnahmen. Die finanzielle Förderung der Projekte vor Ort übernahm die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter förderte die Evaluation.
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