Chancen durch Digitalisierung für den Alltag von älteren Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf

Eine Seniorin sitzt auf einem Sessel und tippt auf einem Lapotpt.

In diesem Beitrag möchten wir mit Ihnen einen kleinen Exkurs in die Inhalte des Achten Berichts zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland unternehmen. Der Achte Altersbericht widmet sich dem Thema Ältere Menschen und Digitalisierung. In diesem Kontext wurden insbesondere sechs Lebensbereiche identifiziert, in denen die Digitalisierung für ältere Menschen von Bedeutung ist bzw. sein kann, sie auf der einen Seite vor Herausforderungen stellt aber gleichzeitig auch entlasten bzw. unterstützen kann.


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Einstiegs-Web-Seminar für neue Gruppen, Projekte und Angebote im Februar 2022 (3-teilig)

Illustration zum Schulungskozept

Wie fangen wir an? – Eine neue Gruppe Digital-Lots*innen findet sich

Dieses Angebot richtet sich an Gruppen, die ein Angebot zur Förderung der Medienkompetenz älterer Menschen initiieren oder noch einmal neu starten möchten. Inhalt sind die Gruppenfindung, Einführung und Sensibilisierung zu Themen der Mediennutzung älterer Menschen, finden eines gemeinsamen Angebotsbausteines und das Erproben digitaler Techniken zur Zusammenarbeit.
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… wenn sie die Möglichkeiten kennen und diese nutzen können …

Illustartion: Sprechblasen mit Fragezeichen und Smartphonen

Interview mit Patrick Ney, Projektmanager für Digitalisierung im Fachbereich Senioren der Stadt Hannover und Sprecher der AG Digitalisierung im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

Im Rahmen des Themenmonats Stärkung digitaler Kompetenzen für ältere Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf im Dezember 2021.
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Digitalisierung und Engagement zugunsten von Menschen mit erhöhtem Hilfebedarf

Keyvisual zum Themenmonat

Einführung in den Themenmonat

Situationsbeschreibung

Das bürgerschaftliche Engagement, nicht nur der älteren Menschen, befindet sich in einem stetigen Wandel. Damit einhergehend verändern sich auch die Anforderungen an die Organisationen, die mit Engagierten zusammenarbeiten. Bereits vor der Corona-Pandemie gab es in vielen Einrichtungen Ideen und Vorstellungen, wie die Zusammenarbeit mit den Engagierten in Teilen digitalisiert werden könnte. Durch die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung nun in vielerlei Hinsicht einen Schub erfahren. Mit einem Mal mussten neue Wege gegangen werden, um mit den Menschen zu kommunizieren, das Engagement zu koordinieren und zu begleiten. Gleichzeitig mussten die Organisationen ihre internen Strukturen und Projekte entsprechend anpassen. Durch diese Veränderungen ergaben sich neue Engagementfelder, in denen sich auch ältere Menschen einbringen konnten. Viele Mitarbeitende standen vor der Herausforderung, sich mit diesen Entwicklungen zurecht finden zu müssen.
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Digital-Lots*innen für ältere Menschen

Illustration zum Schulungskozept

Konzept für ein Einführungsseminar für freiwillige ältere Lots*innen im Themenfeld Digitalisierung, Alter und Hilfebedarf

Der Methodenkoffer „Zugänge älterer Menschen in die digitale Welt gestalten“ (methoden.forum-seniorenarbeit.de) gibt zahlreiche Anregungen, wie Organisationen und Einrichtungen der Seniorenarbeit einfache Angebote initiieren können.

In Einzelgesprächen wurden wir häufig gefragt, ob es nicht eine fertige Schulungsunterlage gäbe, um die Grundlagen für die angehenden Ehrenamtlichen zu vermitteln.

Dieses Schulungskonzept stellt eine Ergänzung zum Methodenkoffer dar, wie das Engagement im Themenfeld Digitalisierung der Menschen vor Ort entwickelt und gefördert werden kann. Es richtet sich in erster Linie an diejenigen, die selbst entsprechende Schulungsangebote unterbreiten und mit der Vorbereitung und Durchführung der Angebote vor Ort betraut sind.
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Videokonferenzen für ältere Menschen mit Sehbehinderung barrierearm gestalten

Tastatur mit Braillezeile

Videokonferenzen sind für ältere Menschen eine Möglichkeit zur Teilhabe, ob im sozialen Kontext, im Ehrenamt oder im beruflichen Zusammenhang. Seit 2020 gerät dies durch die Corona-Pandemie zunehmend ins Bewusstsein.
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Wo bleibt der „Digitalisierungsschub“? Digitale Kompetenzen nehmen in der Gesellschaft kaum zu

Ein Smartphone wird von einer Hand festgehalten.

Kaum etwas hat die Gesellschaft auch im Jahr 2021 so umfassend beeinflusst wie die Coronapandemie. Von „Homeschooling“ über „Homeoffice“ bis hin zu digitalen Behör­dengängen. Die Coronapandemie hat damit aber auch die Relevanz von Digitalisierung und digitalen Technologien für unsere moderne Gesellschaft verdeutlicht.

Die Digitalisierung unserer Lebenswelt erfordert von Nutzer:innen eine umfassende Orientierungs- und Gestaltungskompetenz, um aktuelle Entwicklungen einordnen und das eigene Handeln reflektieren zu können (Bertelsmann Stiftung 2019). Die aktive und selbstbestimmte digitale Teilhabe setzt dabei ein Mindestmaß an „digitaler Souveränität“ voraus. Unter dem Begriff der digitalen Souveränität verstehen wir all die digitalen Kompetenzen, die für ein selbstbestimmtes Leben – nicht nur im Alter – notwendig sind.


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