In der 14. Ausgabe vom 07. April 2023 hat das Ärzteblatt eine Titelstory veröffentlicht, die sich mit dem Thema ältere Menschen und Digitalisierung befasst. Unter anderem geht es um digitale Anwendungen im Gesundheitsbereich, wie etwa dem Gebrauch von E-Rezepten und Hürden in der digitalen Infrastruktur.
Teilhabe
Fachtag 2023: „Ältere Menschen und Digitalisierung?! Potenziale und Teilhabechancen“ – Jetzt anmelden!
Ankündigung des 3. Fachtags des Forum Seniorenarbeit NRW, 20. September 2023, Townhouse, Düsseldorf
Die Digitalisierung hat das Leben der Menschen in vielerlei Hinsicht verändert. Sie hat die Art und Weise, wie wir kommunizieren, Informationen finden und konsumieren, Geschäfte tätigen und sogar Freizeitaktivitäten genießen, revolutioniert. Viele Digitale Technologien und Werkzeuge sind heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Nichtsdestotrotz sind viele Menschen von der digitalisierten Gesellschaft ausgeschlossen.
Das war der Themenmonat 06/2023 – Vielen Dank!
Der vierte Themenmonat unter dem Titel: „Über den Tellerrand hinaus – Digitalisierung im Sozialwesen. Was haben wir für die Senior:innenarbeit mitgenommen?“ ist nun vorbei. Wir haben die Frühjahrsakademie 2023 Revue passieren lassen und einen Blick in andere soziale Arbeitsfelder geworfen, um aus den Erfahrungen im Umgang mit digitalen Themen zu lernen.
Preis für digitales Miteinander: Acht Nominierte im Rennen um Auszeichnung für digitale Teilhabe und Engagement – Digitaltag 2023
Digitales Engagement hat viele Facetten – das zeigt der Preis für digitales Miteinander. Die Initiative „Digital für alle“ gab letzte Woche bekannt, welche acht Projekte von der elfköpfigen Jury – u. a. mit den Bundesministerinnen Lisa Paus und Bettina Stark-Watzinger – nominiert sind.
Dagmar Hirche über die Integration älterer Menschen in eine digitalisierte Welt beim Podcast „Über den Tellerrand“
Dagmar Hirche, Gründerin des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ war beim Hamburger Podcast „Über den Tellerrand“ zu Gast. Das Gespräch ging um die Integration älterer Menschen in eine zunehmend digitalisierte Welt, darüber, digitale Teilhabe zu fördern, und generell um ihre Arbeit und ihr Engagement.
Podcast: Wie der Abbau von digitalen Barrieren zu mehr Teilhabe führen kann
Der Digital Kompass hat die erste Folge seines neuen Podcastprojekts veröffentlicht. In einem Gespräch mit Helga Pelizäus, Stephan Seiffert, Christine Freymuth und Joachim Schulte spricht der Moderator in der aktuellen Folge über das Thema des Abbaus digitaler Barrieren, um mehr digitale Teilhabe zu ermöglichen.
Wie die Digitalisierung das Engagement in ländlichen Räumen verändert
Der elektronische Newsletter der Buergergesellschaft.de veröffentlicht am 23.03.2023 verschiedene Themen. Unter anderem steht der ländliche Raum im Fokus. Vorgestellt werden hier die Ergebnisse des Forschungsprojekts DIGEL, das Formen des digitalen Engagements im ländlichen Raum untersucht hat. Aus mehr als 370 Engagementbeispielen wurden dabei besonders gelungene oder typische Beispiele digitalen Engagements ausgewählt und porträtiert.
Wo bleibt der „Digitalisierungsschub“? Digitale Kompetenzen nehmen in der Gesellschaft kaum zu
Kaum etwas hat die Gesellschaft auch im Jahr 2021 so umfassend beeinflusst wie die Coronapandemie. Von „Homeschooling“ über „Homeoffice“ bis hin zu digitalen Behördengängen. Die Coronapandemie hat damit aber auch die Relevanz von Digitalisierung und digitalen Technologien für unsere moderne Gesellschaft verdeutlicht.
Die Digitalisierung unserer Lebenswelt erfordert von Nutzer:innen eine umfassende Orientierungs- und Gestaltungskompetenz, um aktuelle Entwicklungen einordnen und das eigene Handeln reflektieren zu können (Bertelsmann Stiftung 2019). Die aktive und selbstbestimmte digitale Teilhabe setzt dabei ein Mindestmaß an „digitaler Souveränität“ voraus. Unter dem Begriff der digitalen Souveränität verstehen wir all die digitalen Kompetenzen, die für ein selbstbestimmtes Leben – nicht nur im Alter – notwendig sind.
Unzureichende Chancen auf Teilhabe im Alter – Studie zeigt erhebliche Unterschiede bei Angeboten der kommunalen Altenhilfe
Nur wenige Kommunen stellen in nennenswertem Umfang Teilhabestrukturen für ältere Menschen bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Auftrag gegeben hat. Die Befragung von 33 Städten und Gemeinden in vier Bundesländern zu Beratungsangeboten, Begegnungsstätten und der Förderung von ehrenamtlichem Engagement ergab, dass die kommunalen Angebote zur Teilhabe deutlich unzureichend sind. Die BAGSO fordert eine Initiative des Bundes, in die auch die Länder einzubeziehen sind. Ziel müsse es sein, dass die Angebote vor Ort dem Bedarf der Seniorinnen und Senioren entsprechen und für sie erreichbar sind. Die erheblichen Rückstände müssten zügig abgebaut werden.
Nun reden wir, Ausgabe 113: Respekt vor dem Einsatz der Jüngeren
Mit welchem Schwung und Einsatz sich viele junge Menschen politisch betätigen und für ihre Anliegen aber durchaus auch für die anderer Generationen einsetzen, entlockt mir hohe Anerkennung.