8. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag im Zeichen der Digitalisierung

Foto WohnPflegeTag

„Wie viel Digitales verträgt Soziales? Selbstbestimmt, sicher und gepflegt alt werden“

Ob Roboter, Sturzerkennung, Smart Home oder Erinnerungsapps: In der Pflege spielt die Digitalisierung eine immer größere und wichtigere Rolle. Aus diesem Grund haben die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) gemeinsam mit der Hamburger Koordinationsstelle (KO) am Donnerstag das Thema „Wie viel Digitales verträgt Soziales? Selbstbestimmt, sicher und gepflegt alt werden“ beim 8. Norddeutschen Wohn-Pflege-Tag in der Stadthalle in Neumünster auf die Agenda gesetzt.

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Dokumentation der Veranstaltung „Sozialraum Digital 2018“

Abbildung Digitalisierung

Am 15. Juni 2018  haben im Rahmen der Veranstaltung „Sozialraum Digital – Souveränität in der digitalen Welt“ in Berlin ca. 100 Fachpersonen intensiv über die Chancen und Herausforderungen sowie notwendigen Voraussetzungen für eine soziale Digitalisierung diskutiert. Die Dokumentation zur Veranstaltung inkl. der Präsentationen und Vorträge sowie einer Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse ist jetzt online verfügbar.

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ARD/ZDF-Onlinestudie 2018

Statistik zur Illustration

Erstmals sind über 90 Prozent der Deutschen online. Deutlicher Zuwachs bei der Nutzung von Medien und Kommunikation via Internet.

Im Vergleich zum vorherigen Jahr sind noch einmal knapp eine Million Internetnutzer hinzugekommen. Auch die Nutzungszeit nimmt weiter zu. Der größte Zuwachs entfällt dabei auf das Sehen, Hören und Lesen von Inhalten sowie auf die Kommunikation im Netz. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2018, die im zweiten Jahr im Rahmen der Studienreihe „Medien und ihr Publikum (MiP)“ im Auftrag der ARD/ZDF- Medienkommission durchgeführt wurde.

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Befragung zur Nutzung und Planung digitaler Werkzeuge in Sozialraum und Nachbarschaft

Umfrage 2018

Für die Planung der zukünftigen Projektarbeit des Forum Seniorenarbeit NRW im Themenfeld „Digitale Ideen für Sozialraum und Nachbarschaft“ möchten wir uns möglichst nah an den Interessen der Praxis und den Wünschen der älteren Menschen selbst orientieren. Darüber hinaus interessiert uns der aktuelle Wissens- und Umsetzungsstand in den Organisationen, die mit älteren Menschen arbeiten.

Mit der folgenden Umfrage helfen Sie uns eine bessere Vorstellung des Praxisfelds zu bekommen und unsere Arbeit zu fokussieren. Wir hoffen mit der einen oder anderen Frage auch Ihr Interesse zu wecken.

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Landesregierung legt Entwurf der Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen vor

Cover Digitalstrategie NRW

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die Digitalisierung ist große Gestaltungsaufgabe und bietet die Chance, das Land umfassend zu modernisieren.“

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute den Entwurf einer Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen vorgelegt: „Die Digitalisierung ist eine der größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit. Wenn wir sie richtig angehen, bietet sie große Chancen, unser Land zu modernisieren und den Menschen durch Teilhabe an diesem Prozess neue Möglichkeiten zu eröffnen: für flüssigere, schnellere und bequemere Mobilität, die zudem Klima und Umwelt schont, für einen zukunftsfähigen und sicheren Arbeitsplatz, der sich besser mit persönlichen Lebenszielen in Einklang bringen lässt, oder durch eine bessere medizinische Versorgung, die zukünftig in Teilen auch online stattfinden kann.“

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Achter Altersbericht der Bundesregierung

Screenshot dder Website zum achten Altenbericht

Schwerpunktthema: „Ältere Menschen und Digitalisierung“ – Chancen nutzen für ein gutes Älterwerden

Der digitale Wandel verändert alle Lebensbereiche – ob Technik, Industrie, Wirtschaft, im Alltag und in der Kommunikation. Und das bei Jung und Alt. Mit dem Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ werden sich die zehn Mitglieder der Achten Altersberichtskommission der Bundesregierung befassen, die heute (Donnerstag) von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, berufen wurden. Den Vorsitz des Sachverständigengremiums übernimmt Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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