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Neues Förderprogramm des MGEPA NRW

Auf der Website Altengerechte Quartiere.NRW finden sich detailierte Informationen zum neuen Förderprogramm:

Das Land NRW fördert ab dem Jahr 2015 die altengerechte Entwicklung eines Quartiers je Kreis/kreisfreie Stadt mit bis zu 40.000 Euro im Jahr. Mit diesem neuen Förderangebot stößt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen einen nachhaltigen Prozess der Entwicklung von Quartiersstrukturen in den Kommunen in NRW an.
Ministerin Steffens: „Das Angebot fußt auf der Erfahrung aus vielen bisherigen Projekten, dass eine gelingende Quartiersentwicklung gerade in der Startphase einen „Motor” in Person einer „Quartiersentwicklerin” eines „Quartiersentwicklers” braucht. Diese Person einzustellen, soll den Kommunen mit einer attraktiven Förderung ermöglicht werden.“


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Veranstaltungstipp: Altersgerechte Quartiere gestalten – aber wie?

Erfahrungsaustausch für „Kümmerer“/Sozialraummanager im Quartier

Quartierskonzepte werden aktuell in vielen Kreisen als zukunftsträchtige Wohn- und Versorgungs- modelle für die Altenhilfe diskutiert. Viele Praktiker aus der Wohlfahrtspflege, aus der Wohnungswirtschaft und aus den Kommunen haben sich auf den Weg gemacht, um solche Ansätze vor Ort umzusetzen. Erfahrungen zeigen, dass die Umsetzung von Quartierskonzepten nur gelingt, wenn vor Ort ein „Kümmerer“ aktiv ist, der die Initiative steuert, Interessierte vernetzt sowie Bürgerinnen und Bürger aktiviert.
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„Arbeitshilfe Kommunale Altenberichterstattung“ erschienen

Die Arbeitshilfe zur Kommunalen Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen, die im Auftrag des MGEPA NRW und in engem Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern entwickelt wurde, ist erschienen und steht nun als Download auf der Seite der FfG Dortmund zur Verfügung.

Sie kann auch kostenfrei gedruckt über die FfG bezogen werden.
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Nun Reden Wir: Ausgabe 90 der Zeitschrift der LSV NRW

Die letzte Ausgabe 2014 der Zeitschrift der Landesseniorenvertretung NRW erscheint unter dem Schwerpunktthema: „Gemeinsam und verantwortlich“.

Besonders zu beachten ist ein Gastebeitrag von Ministerin Barbara Steffens:

Die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter zum neuen Alten- und Pflegegesetz: „Die Antworten auf drängende Fragen“

Weitere Themen dieser Ausgabe sind:
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Impulse für ein nachhaltiges NRW

Nachhaltige Partizipation von älteren Menschen – Soziales Engagement in jedem Alter

Das Projekt „Nachhaltigkeitsstrategien erfolgreich entwickeln“ der Bertelsmann Stiftung hatte das Ziel, gute Beispiele für Nachhaltigkeitsstrategien im In- und Ausland zu identifizieren, in Deutschland bekannt zu machen und exemplarisch auf NRW zu übertragen.


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LSV: REHACARE ist wichtige Informationsplattform

Die Teilnahme der Landesseniorenvertretung  Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) an der Messe „REHACARE“ in Düsseldorf hat schon Tradition: An den vier Veranstaltungstagen Ende September waren erneut Vorstandsmitglieder am Messestand NRW vertreten und zeigten im Vorfeld des am 1. Oktober begangenen „Weltaltentages“ Flagge und Gesicht für die vielfältigen Aufgaben des Dachverbands der Kommunalen Seniorenvertretungen in NRW.


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„Ich wünsch’ mir Quartiershäuser und Anlaufstellen, die mit meiner Identität umgehen können!”

Gut besuchter Fachtag in Bochum zum Thema Lesben und Schwule in der Seniorenarbeit

Georg Roth und Carolina Brauckmann von der Landeskoordination für lesbisch-schwule Senior_innenarbeit (immer dabei) zeigten sich hoch erfreut: Mit 60 Teilnehmenden war der Fachtag  „Vielfalt im Alter – Lesben und Schwule in der offenen Senior_innenarbeit“ gut besucht. Mitarbeitende aus Kommunen und Seniorenbüros, die ihre Begegnungszentren und Altersangebote für Lesben öffnen möchten, aber nicht genau wissen, wie das gelingen kann, erhielten konkrete Anregungen für ihre Arbeit vor Ort.
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Schwerpunktthema: Seniorengenossenschaften

 Selbsthilfe wird gefördert

Nun Reden Wir – Ausgabe 89 · 09/14 / Die Zeitschrift der Landesseniorenvertretung NRW

Die Gestaltungsaufgabe Alter ist so umfänglich, dass sie nur in gemeinschaftlicher Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen zu stemmen ist. Unser Jahresmotto „Alter bewegt – verantwortlich und gemeinsam“ macht dies ganz deutlich.

In dieser Ausgabe der NRW befassen wir uns schwerpunktmäßig mit „Seniorengenossenschaften“. Keine Sorge: Hier geht es nicht um Ideologien, sondern um einen wieder attraktiv gewordenen Ansatz, bei dem ältere Menschen die Dinge selbst in die Hand nehmen, um im Alter unabhängig von der immer noch schwachen Altenhilfe zu sein.
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Seniorenorganisationen fordern mehr Handlungsspielräume für die kommunale Seniorenpolitik

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), unter deren Dach über 110 Verbände mit etwa 13 Mio. älteren Menschen zusammengeschlossen sind, spricht sich dafür aus, den Kommunen mehr Handlungsspielräume in der Seniorenpolitik zu geben.
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