Die gemeinsame Trägerschaft als Erfolgsfaktor für Seniorenbüros (Dortmund)

Kooperationsstrukturen der Stadt Dortmund und der Freien Wohlfahrtsverbände

 Vor ca. zehn Jahren startete die Stadt Dortmund in gemeinsamer Trägerschaft mit den Wohlfahrtsverbänden das Projekt „Seniorenbüros in den Stadtbezirken“. Wohnortnah bieten 24 hauptamtliche Fachkräfte der Kommune und der Verbände im Tandem Beratung und Information rund um Themen des Älterwerdens bis hin zur systematischen Einzelfallhilfe an.


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Starthilfe für Bürgerengagement (Stadt Wuppertal)

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Gelingende Strategien zur Initiierung und Auf-Dauer-Stellung von Bürgerengagement durch träger- bzw. ressortübergreifendes Handeln

Im Workshop sollten am Beispiel zweier Wuppertaler Projekte verdeutlicht werden, wie träger- bzw. ressortübergreifende Strategien einen belastbaren Rahmen für bürgerschaftliches Engagement insbesondere in der Start- und Verselbständigungsphase herstellen können.


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Seniorengenossenschaften: gegenseitige Unterstützung in der inflationsfreien Währung Zeit

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Wie kann es gelingen, so lange wie möglich im eigenen Zuhause, in der vertrauten Nachbarschaft zu leben? Neben der familiären und professionellen Unterstützung im Alltag und ggf. bei der Pflege nutzen immer mehr Menschen ihre Potenziale und unterstützen sich gegenseitig. Dieses Geben und Nehmen geschieht vielfältig. Als Forum Seniorenarbeit wollen wir Ihren Blick auf den Austausch von Zeit lenken: Ich investiere eine Stunde meiner Lebenszeit in die Hilfe für jemand anderen und bekomme dann, wenn ich selber Hilfe benötige, diese Stunde zurück.


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„Wir fördern Hilfe auf Gegenseitigkeit. Wir nutzen die Strukturen der Selbsthilfeform einer Genossenschaft.“

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In Bocholt wurden mit der Gründung des Vereins Leben im Alter e.V. (L-i-A) im Jahr 2005 wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um auf die Bedarfslagen älterer Menschen zu reagieren. Der Verein widmet sich der Gestaltung und Unterstützung eines selbständigen und selbstbestimmten Lebens im Alter, nach dem Motto „ambulant vor stationär, d.h. solange wie möglich zuhause alt werden zu können. Adi Lang, Mitglied im Verein L-i-A und zuständig für ehrenamtliche Seniorenarbeit, und Andrea Unland, stellvertretende Vorstandsvorsitzende, beantworten in einem Interview Fragen zur Bocholter Bürgergenossenschaft eG, deren Gründungsversammlung am 6. Dezember 2013 stattfand.


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„Uns ist es wichtig, Hilfe zu leisten.“ Der Nachbarschaftsring Öcher Frönnde e.V.

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Der Nachbarschaftsring Öcher Frönnde ist ein Netzwerk von Bürgern, die sich gegenseitig helfen. Er ist eine Form der modernen Nachbarschaftshilfe, in der Selbsthilfe und Solidarität im Vordergrund stehen. Der Nachbarschaftsring stellt eine Zwischenstufe zwischen ehrenamtlicher Tätigkeit und dem Dienstleistungsaustausch dar. Wer in aktiven Zeiten Stunden einbringt und anspart, kann diese Hilfestunden in „schlechten Zeiten“, bei Krankheit oder im Alter abrufen. Der Verein Öcher Frönndewurde imSeptember 2004 gegründet. Gabi Klein, Forum Seniorenarbeit NRW, im Gespräch mit Monika Lang, Vorsitzende der Öcher Frönnde.


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Literatur zu Bürgergenossenschaften / Tauschringen

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Wer sich über seniorengenossenschaften informieren möchte, findet in unserer Literaturliste sicher Anregungen. Diese wurde im Jahr 2013 zusammengestellt. Gerne nehmen wir Ergänzungen und Aktualisierungen von Ihnen auf.  Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.


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„Manchmal ist die Hilfe wichtiger als die Stunden für die Gemeinschaft“ – Gemeinschaftszentrum Zeitbank e.V. in Eggesin, Vorpommern

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Die Zeitbank e.V. wurde 2009 gegründet und als Leuchtturmprojekt des Freiwilligendienst aller Generationen von 2009 – 2011 gefördert. Sie agiert unter diesem Leitsatz: „Wir wollen mit unserer Zeitbank für die Gesellschaft reines Ehrenamt in den Bereich der gegenseitigen Hilfe verlagern, gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz fördern, eine Rückbesinnung auf die Werte des Menschen unabhängig von seiner Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt erreichen, nachbarschaftliches Leben in unseren Städten und Gemeinden sozialer und attraktiver gestalten, einen Markt sozialen Wirtschaftens neben und ergänzend zum Arbeitsmarkt etablieren, unsere Gesellschaft sozialer gestalten und erreichen, dass die Wirtschaft wieder dem Menschen dient – nicht der Mensch der Wirtschaft.“  Holger Engelmann von Gemeinschaftszentrum Zeitbank e.V. stellt das Projekt vor.


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