Weihnachten im Quartier – Unser Adventkalender

24 weihnachtliche Assoziationen

Weihnachten und Quartier wecken in uns verschiedenste Assoziationen und Erinnerungen. Mit dem Adventskalender des Netzwerks Lokale Online-Gemeinschaften älterer Menschen veröffentlichen die Autorinnen und Autoren 24 sehr individuelle Sichtweisen auf diese beiden Worte.

Vor dem Hintergrund persönlicher Erinnerungen oder Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, fachlicher Tipps oder besinnlicher Hinweise kann jeden Tag ein neues Türchen geöffnet werden. Lassen Sie sich überraschen!
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Abschlussbericht: Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt!

Das Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) führte von 2007-2010 das Projekt „Partizipation im Alter in den Kommunen Nordrhein-Westfalens“  und ab 2010  ein Anschlussprojekt mit dem Titel „Selbstbestimmt – mein Quartier gewinnt! (PiA 2)“ durch.  Die beiden Projekte sind als ein fortlaufender Prozess zu verstehen, der über insgesamt sechs Jahre verlief.
Der Abschlussbericht resümiert die zentralen Ergebnisse des Projektes und legt den Fokus auf den Verlauf und die Ergebnisse des Projektes PiA2.Er kann auf der Website des Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) heruntergeladen werden.
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Impulse für ein nachhaltiges NRW

Nachhaltige Partizipation von älteren Menschen – Soziales Engagement in jedem Alter

Das Projekt „Nachhaltigkeitsstrategien erfolgreich entwickeln“ der Bertelsmann Stiftung hatte das Ziel, gute Beispiele für Nachhaltigkeitsstrategien im In- und Ausland zu identifizieren, in Deutschland bekannt zu machen und exemplarisch auf NRW zu übertragen.


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Generali Engagementatlas 2015 offenbart Schwachstellen der Engagementförderung

Köln/Berlin – Der Generali Engagementatlas 2015, dessen Ergebnisse der Generali Zukunftsfonds und das Institut für wissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB) heute im Wissenschaftszentrum Berlin vorgestellt haben, liefert erstmals empirische Daten zu Anzahl, Profil, Ausstattung und Wirkung von Engagement unterstützenden Einrichtungen in Deutschland. Die Studie diagnostiziert „Wildwuchs“ in der Engagementförderung und zeigt Wege daraus auf. Einige Ergebnisse:
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NRW lobt Engagementpreis zum Thema Nachbarschaft aus

Familienministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf erstmals den ‘Engagementpreis NRW’ ausgelobt. Damit sollen vorbildliche Projekte des bürgerschaftlichen Engagements gewürdigt und bekannt gemacht werden. Kooperationspartner des Landes ist dabei die NRW-Stiftung.

“In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund fünf Millionen Menschen unentgeltlich und freiwillig für das Gemeinwohl. Sie übernehmen Verantwortung und fördern das Miteinander in unserer Gesellschaft. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Wertschätzung. Mit dem ‘Engagementpreis NRW’ wollen wir das Ehrenamt weiter stärken und würdigen”, sagte Schäfer.
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Alle altern anders – Neue Studie zeigt, wie Städte altersfreundlich werden

Keine andere demografische Entwicklung prägt die Kommunen in Deutschland so sehr wie die Alterung der Bevölkerung. Wie unterschiedlich deutsche Städte altern und wo sie bereits nachahmenswerte Konzepte für den Umgang mit den Älteren entwickelt haben, zeigen das Berlin- Institut und die Körber-Stiftung in der neuen Studie „Stadt für alle Lebensalter“.

2050 wird rund jeder dritte Einwohner Deutschlands älter als 64 Jahre sein, jeder achte über 80. Viele Städte sehen sich schon heute mit einer stark alternden Bevölkerung konfrontiert. „Kommunen bekommen die Alterung früher und stärker zu spüren als die Bundesländer oder die ganze Republik, wo sich lokale Unterschiede statistisch nivellieren“, erklärt Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts.
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Das Ideen-Handbuch – Senioren- und Generationenarbeit in Essen

In diesem Jahr hat der Arbeitskreis Offene Seniorenarbeit &  Bürgerengagement Essen mit rund 80 Akteuren die zweite Jahreskonferenz Offene Seniorenarbeit im Rathaus durchgeführt.

Ziel war es, die vielen erfolgreichen Einrichtungen und  Projekte der Offenen Seniorenarbeit in Essen sichtbar zu machen und damit Gelegenheit zur Vernetzung und Vervielfältigung  der guten Initiativen zu geben.


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Startschuss zum QuartiersNETZ Gelsenkirchen

Am 27. Oktober 2014 startete das QuartiersNETZ Gelsenkirchen mit einer großen Auftaktveranstaltung im Hans-Sachs-Haus.

Das breit aufgestellte Projektkonsortium aus Generationennetz Gelsenkirchen, der FH Dortmund, der Universität Vechta, dem Forschungsinstitut Geragogik , der Caritas Gelsenkirchen u.a. präsentierte das Vorhaben der interessierten Öffentlichkeit.

In den kommenden vier Jahren (Projektlaufzeit) wird es insgesamt 67 Workshops und 7 Konferenzen geben um dem partizipativen Anspruch des Projekts gerecht zu werden und den Transfer in die Praxis (auch außerhalb der Modellregion) zu gewährleisten.
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Abschlussbericht Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit

Publikation zum Projekt jetzt online

Auf der Grundlage der vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) – in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wohlfahrtspflege, dem zuständigen Ministerium in NRW, den kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzen der freien Wohlfahrtspflege und der Landesseniorenvertretung – entwickelten Qualitätsziele (Köster u.a. 2008) fand im Zeitraum von 2010 bis 2013 das Projekt „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ statt. Das Ziel bestand in der Erprobung der Qualitätsziele in der sozialen Praxis kommunaler Handlungsstrukturen im Zusammenspiel von Hauptamtlichen der Wohlfahrtsverbände und der Kommunen sowie von Freiwilligen aus der örtlichen Seniorenvertretungen o.ä. Seniorenorganisationen. Diese drei Akteure bildeten die Trias. FoGera übernahm die Aufgabe der Evaluation dieser Maßnahmen. Die finanzielle Förderung der Projekte vor Ort übernahm die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter förderte die Evaluation.
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