Cover des Diskussionspapiers Gemeinsame STadt

Was Städte tun können, um Einsamkeit ihrer alternden Bevölkerung vorzubeugen

Konzept gegen die Einsamkeit im Alter

Psychologen sprechen von einer neuen Volkskrankheit, Großbritannien gründet ein Ministerium zu ihrer Bekämpfung: Einsamkeit ist ein Phänomen unserer Zeit. Auch in Deutschland betrifft sie Menschen allen Alters, ab dem 75. Lebensjahr nimmt die Einsamkeit statistisch gesehen zu. Da es in Deutschland künftig immer mehr Ältere geben wird, dürfte Einsamkeit an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen. Zu diesem Schluss kommt das Diskussionspapier »(Gem)einsame Stadt? Kommunen gegen soziale Isolation im Alter« des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Körber-Stiftung.
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Günther Lachnit während der Präsentation

Rückblick zur Dialogveranstaltung „Ehrenamtsmanagement in der Praxis“

Am 26. September fand die inzwischen siebte Dialogveranstaltung des Forum Seniorenarbeit NRW in Köln statt. Das Thema des Tages war, wie Prozesse im Ehrenamtsmanagement digital unterstützt werden können. Eingeladen war Dr. Günther Lachnit – Diplom-Psychologe, Mathematiker und Gründer von Freinet Online. Zu den Kunden der Firma gehören zahlreiche Freiwilligenagenturen und Kommunen aus ganz Deutschland und inzwischen auch aus Irland, Österreich und Spanien.


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Logo LSV NRW

Klimawandel: Belastungen für Ältere mehr beachten

Auf seiner Klausurtagung in Dülmen hat sich der Vorstand der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) jetzt neben der Planung für das kommende Arbeitsjahr auch mit dem Thema Klimaschutz befasst. “Ältere Menschen sind ebenso gefordert wie sie von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind”, appelliert der LSV-Vorsitzende Jürgen Jentsch an ein dringend notwendiges Miteinander der Generationen.


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Keyvisual Tellerrand

Tellerrand.kompakt #1

In dieser neu geschaffenen Rubrik sammeln wir für Sie zukünftig interessante Beiträge Dritter aus angrenzenden Arbeitsfeldern. Sie erhalten so kurz und kompakt Denkanstöße für die eigene Arbeit.

Neue Beiträge werden veröffentlicht, wenn wir der Meinung sind eine ausreichende Anzahl gefunden zu haben.
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Logo des DBSH

Erklärung des DBSH zur „Sozialen Arbeit für und mit alten Menschen“

Bisher wurde das Thema „Alter“ als gesellschaftliche Aufgabe und vor allem als Aufgabe für die Handlungsfelder Gesundheit und Pflege diskutiert. Im Laufe der Zeit wird nun immer deutlicher, dass Alter und die damit zusammenhängenden Lebensfragen sowie Lebenslagen auch Thema der Sozialen Arbeit sind. Nicht zuletzt rückt die demographische Entwicklung in Deutschland „Stichwort: Babyboomer“ und die damit einhergehende verstärkte Orientierung an der Inklusion das Thema Alter immer mehr in den Blick der Sozialen Arbeit und auch der anderer Handlungsfelder von Wirtschaft und Politik. Die Hochschulen der Sozialen Arbeit sind gefordert, „Alter“ als Lebensphase mit seinen besonderen Anforderungen in die Curricula und als Aufgabe der Forschung aufzunehmen. Den Studierenden muss die Bedeutung der Sozialen Arbeit für und mit alten Menschen deutlich gemacht werden.
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Gruppenbild der AG 2019 in Herne

Rückblick zum 2. Treffen der AG “Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe ermöglichen”

Am 7. Mai 2019 tagte beim Deutsche Roten Kreuz in Herne die AG Nachbarschaft und Nachbarschaftshilfe ermöglichen zum zweiten Mal. Aufbauend auf dem ersten Treffen begann es mit einem Impuls von Leon Hellermann zur Begriffseingrenzung und Definition von Nachbarschaften.

Christine Freymuth präsentierte anschließend drei Praxisbeispiele um die Ziele und Vorteile (auch für ältere Menschen) zu verdeutlichen, die Digitalisierung im Bereich der Nachbarschaftsarbeit mit sich bringt.


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Studien zur Generation 80 plus: Mehr wissen über das Leben von Frauen und Männern im Alter

Ministerin Giffey trifft sich am Tag der älteren Generation mit 100-Jährigen

Die meisten älteren Menschen in Deutschland sind mit ihrem Leben zufrieden und bleiben es bis ins hohe Alter. Frauen haben die höhere Lebenserwartung. Bei der Betreuung von Enkelkindern holen die Männer auf und kümmern sich inzwischen ähnlich wie Frauen.
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Handshake

Rückblick “Videokonferenzen leicht gemacht”

Unter dem Motto “Videokonferenzen leicht gemacht!” trafen sich am 26.3.2019 in Bonn ca. 15 Interessierte aus verschiedenen Arbeitsfeldern der Seniorenarbeit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Fragen, was Videokonferenzen überhaupt sind und wie diese im beruflichen Kontext genutzt bzw. integriert werden können. Es wurde zum einen über geeignete Anlässe für Videotechniken und zum anderen konkrete Anwendungen diskutiert.


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Quartiere entwickeln und Teilhabe stärken

Es gibt bereits bescheidene Anfänge, sie zeigen aber schon das Potenzial, das eine gelingende Quartiers-Entwicklung in Städten und Gemeinden in sich birgt: Neue Strukturen – in analogen und digitalen Räumen – fördern das Engagement von Menschen aller Generationen vor Ort. “Die Landesseniorenvertretung Nordrhein- Westfalen (LSV NRW) fordert deshalb seit Jahren, dass auch das Land NRW sich in diesen Prozessen weiter engagiert und sich nicht mit Hinweis auf die kommunale Daseinsvorsorge vollständig aus diesem Bereich zurückzieht”, weist die scheidende Vorsitzender der LSV NRW, Gaby Schnell, in einer Pressemitteilung auf die dringende Notwendigkeit der Quartiersentwicklung hin.
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