Workshop 3 der Herbstakademie 2016: „Generationenlotse“
„Vom Generationenlotsen“ bis zur „Intergenerativen Fachkraft“ nach dem Dülmener Modell
Fortbildung in der intergenerativen Arbeit für Vereine, Verbände, Pfarrgemeinden und soziale Einrichtungen
Gemeinwesenorientierte Senior:innenarbeit und Engagement im Alter
Workshop 3 der Herbstakademie 2016: „Generationenlotse“
„Vom Generationenlotsen“ bis zur „Intergenerativen Fachkraft“ nach dem Dülmener Modell
Fortbildung in der intergenerativen Arbeit für Vereine, Verbände, Pfarrgemeinden und soziale Einrichtungen
Die Workshop-Reihe KulturKompetenz+ bietet Praxiswissen für die Kulturarbeit mit Älteren
Auch für den Kulturbetrieb bleibt es nicht ohne Folgen, dass unsere Gesellschaft immer älter wird – eine neue Gruppe von Nutzerinnen und Nutzern entsteht und darf nicht unbeachtet bleiben. Die Workshop-Reihe KulturKompetenz+ unterstützt Kulturanbieter bei der Gewinnung und Einbindung von Älteren als Publikum sowie als aktive Nutzerinnen und Nutzer und hilft dabei, (neue) Angebotsformen für diese heterogene Zielgruppe zu entwickeln. Für das erste Halbjahr 2017 ist das Qualifizierungs-Programm nun veröffentlicht.
Der Rundbrief gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Netzwerks in der zweiten Jahreshälfte 2016 und schaut über den Tellerrand hinaus.
Workshop 4 der Herbstakademie 2016: Virtuelle T/Räume vom Quartier
Das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten eignet sich in hervorragender Art und Weise die Lebendigkeit eines Quartiers oder Stadtteils abzubilden. Es ermöglicht Interaktion und (zufällige) Begegnungen im virtuellen Raum.
Durch ehrenamtliche (generationenübergreifende) Redaktionsteams kann eine nachhaltige Struktur aufgebaut werden, die insbesondere älteren Menschen Orientierung und Transparenz über Angebote und Aktivitäten gibt.
Elfte Ausgabe des kubia-Magazins Kulturräume+ ist erschienen.
Unter dem Titel „Die neue Avantgarde“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des Magazins Kulturräume+ der inklusiven Kunst und Kultur.
Szenen des Altentheaters zur Prävention von Trickbetrügereien an älteren Menschen Ein Kooperationsprojekt mit der Polizei Köln und dem Sozialwerk der Kölner Polizei e.V.
Das Handbuch „PEQ – Pflege, Engagement und Qualifizierung“ beschreibt das Aufgaben- und Kompetenzprofil von Ehrenamtlichen im Umfeld von Pflege, bietet ein modulares Curriculum für praxisrelevante Schulungen und gibt Tipps für die Begleitung von Ehrenamtlichen vor Ort. Auf ansprechend gestalteten Seiten wird kompakt und anhand von Schulungsbeispielen beschrieben, welche Handlungsfelder für Engagierte im Umfeld von Pflege in Betracht kommen und wie Schulungsthemen, wie zum Beispiel „Kommunikation“, „Recht und Regeln“, „Begleitung“ oder „Angehörige und Bezugspersonen“ konkret umgesetzt werden können.
Wenn das Jahr sich neigt, treffen sich die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder der Landesseniorenvertretung NRW (LSV NRW) zu einer mehrtägigen Klausurtagung. Dort wird die Arbeit der vergangenen Monate reflektiert, werden aktuelle Themen ausführlich in den Blick genommen und die Aufgaben-Schwerpunkte für die kommenden 12 Monate gesetzt. Für das Jahr 2017 hat die LSV mit dem vielsagend gewählten Motto „Seniorenvertretungen: Politische Teilhabe nutzen“ ihre Marschroute deutlich festgelegt.
Je älter ein Mensch wird, desto kleiner wird in der Regel sein Aktionsradius, desto mehr Zeit verbringt er im nahen Wohnumfeld und in der Wohnung. Die Lebensqualität im Alter hängt deshalb in besonderem Maße von den lokalen Umständen ab. Im Siebten Altenbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wird untersucht, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, damit ein gutes Leben im Alter möglich ist. Der Bericht ist seit dem 11. November 2016 als Bundestags-Drucksache 18/10210 allen Interessierten zugänglich.
Der Treffpunkt für ältere Homosexuelle hat zum Ziel älteren Lesben und Schwulen Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen. Während die jüngeren Generationen ihre Homosexualität nicht mehr grundsätzlich tabuisieren, so leben ältere Homosexuelle nach wie vor eher zurückgezogen. Damit sind alternde Quartiere und die Verantwortlichen gefragt, älteren Homosexuellen einen Raum zu geben, in dem sie ihren Bedürfnissen entsprechend Gemeinschaft erleben können.