Digitale Senior:innen im Quartier Kaarst-Ost

Digitale Senior:innen im Quartier Kaarst-Ost

Ausgangslage:

Seit Juni 2021 gibt es in Kaarst ein Quartiersprojekt mit Büro im Johanniter-Seniorenzentrum. Vielfach wird in dieser Zeit gegenüber Quartiersmanager Andreas Vollmert der Wunsch geäußert, ältere Menschen verstärkt fit zu machen für die Nutzung von Handy, Tablet und Laptop, deren Kenntnisse zu verbessern und damit teilhaben zu können am digitalen Alltag. Stadtteilkümmerer Vollmert macht einen Faktencheck.
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Entwicklung und Erprobung eines digitalen „Dorfhelfer-Kanals“ im Kreis Lippe

Screenshot Website Kreis Lippe

Einleitung

Der DorfFunk, als digitale Kommunikationszentrale des Kreises Lippe, wurde im Förderprojekt Smart Country Side (2016-2019) mit Hilfe zahlreicher Impulse engagierter Bürgerinnen und Bürger entwickelt und in zehn Modellorten im Kreis Lippe implementiert. Seither stoßen immer mehr Städte und Gemeinden im Kreis Lippe zur Gemeinschaft der „digitalen Dörfer“ hinzu und nutzen die Kombination aus Dorfwebseite und dazugehöriger App zur Vernetzung innerhalb ihres Wohnortes und mit Nachbargemeinden und -städten. Der DorfFunk ist ein digitaler Ort für Austausch und Kommunikation, um Gemeinschaft auch in Zeiten räumlicher Distanz zu erleben.
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Engagement in der Senior:innenarbeit digital stärken – Von der Gewinnung über die Begleitung bis zur Anerkennung

Keyvisual zum Fachtag 2022

Ankündigung des 2. Fachtags des Forum Seniorenarbeit NRW, 8. September 2022, Kath. Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr

Während der Pandemie-Zeit wurde viel Neues angestoßen. Es sind viele neue Angebote entstanden, aber auch die Kommunikationswege mit ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen oder innerhalb von Gruppen haben sich verändert. Im Mittelpunkt des zweiten Fachtags des Forum Seniorenarbeit NRW steht ein Thema, das insbesondere durch die Corona-Zeit an Bedeutung gewonnen hat. Wie kann das Engagement in der Seniorenarbeit zukünftig durch digitale Instrumente gestärkt werden?
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Startschuss für Strategie gegen Einsamkeit

Illustration Einsamkeit

Das Vorhaben soll bis Ende der Legislaturperiode erarbeitet und umgesetzt werden. Dazu ist ein breiter Beteiligungsprozess geplant.

Einsamkeit ist ein negatives Gefühl, das nicht erst seit der Corona-Pandemie im Leben vieler Menschen eine Rolle spielt. Das Bundesfamilienministerium möchte das Thema politisch und wissenschaftlich genauer betrachten: Wie kann Einsamkeit vorgebeugt, wie kann sie bekämpft werden? Mit einer Konferenz gemeinsam mit Fachkräften aus der Sozialen Arbeit, aus Forschung sowie Wohlfahrtsverbänden startet Bundesministerin Lisa Paus am heutigen Dienstag die Erarbeitung einer Strategie gegen Einsamkeit. Sie soll bis Ende der Legislaturperiode in einem breiten Beteiligungsprozess entstehen und gemeinsam mit dem Kompetenznetz Einsamkeit umgesetzt werden.
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Studie zur Digitalen Teilhabe Älterer: Unterstützungsbedarf höher als erwartet

Seniorin bedient Laptop azf dem Sofa.
Viele ältere Menschen brauchen bei der beschleunigten Digitalisierung Hilfe. Eine Studie des ifib – Institut für Informationsmanagement Bremen an der Universität hat erstmals untersucht, welcher Unterstützungsbedarf bei älteren Offlinern und auch Onlinern genau auf der kommunalen Ebene besteht.


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Unser neues Jahresthema – Engagement in der Senior:innenarbeit digital stärken

Screenshot des Boards zum Brainstorming während der Netzwerktreffen im Mai 2022.

Von der Gewinnung über die Begleitung bis zur Anerkennung

Von Frühjahrsakademie zu Frühjahrsakademie erweitern wir unsere beiden Schwerpunktbereiche „Zugänge älterer Menschen zu digitalen Techniken schaffen“ und „Kontakte und Begegnung mithilfe digitaler Werkzeuge im Sozialraum ermöglichen“ um ein Jahresthema.


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Mehrzahl der Über-80-Jährigen bewältigt Alltag aus eigener Kraft

Hände auf Gehstock

Studie zu Alltagskompetenzen und Wohnumfeld hochaltriger Menschen in Deutschland vorgelegt

Die Mehrheit der Über-80-Jährigen in Deutschland ist so aktiv, dass sie den Alltag eigenständig bewältigen kann. Das ist ein Ergebnis der Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+), die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. Demnach brauchen rund 61 % der Hochaltrigen bei Alltagsaktivitäten keine oder fast keine Hilfe.
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Abgehängt: Die zunehmende Digitalisierung von Dienstleistungen treibt Senioren in die Isolation

Laptop zum Online-Banking

Online-Banking und Online-Terminvergabe mit drastischen Folgen

Die Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten (BdSAD) warnt vor einer digitalen Isolation älterer Menschen. Diese müssten stärker in digitale Förderprogramme eingebunden werden. Die Vorsitzende Carolin Favretto appelliert an Institutionen wie Behörden und Banken, bei der Umstellung ihrer Dienstleistung in den digitalen Modus Alternativangebote für ältere Menschen zu schaffen.
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