Abschlussbericht Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit

Publikation zum Projekt jetzt online

Auf der Grundlage der vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) – in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wohlfahrtspflege, dem zuständigen Ministerium in NRW, den kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzen der freien Wohlfahrtspflege und der Landesseniorenvertretung – entwickelten Qualitätsziele (Köster u.a. 2008) fand im Zeitraum von 2010 bis 2013 das Projekt „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ statt. Das Ziel bestand in der Erprobung der Qualitätsziele in der sozialen Praxis kommunaler Handlungsstrukturen im Zusammenspiel von Hauptamtlichen der Wohlfahrtsverbände und der Kommunen sowie von Freiwilligen aus der örtlichen Seniorenvertretungen o.ä. Seniorenorganisationen. Diese drei Akteure bildeten die Trias. FoGera übernahm die Aufgabe der Evaluation dieser Maßnahmen. Die finanzielle Förderung der Projekte vor Ort übernahm die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter förderte die Evaluation.
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Pflegeergänzende Unterstützungs- und Infrastrukturangebote im ländlichen Raum

Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements

Am 8. Mai 2014 haben 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Wissenschaft und Forschung sowie (kommunaler) Einrichtungen Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements im Umfeld von Pflege diskutiert sowie Handlungsoptionen und Lösungsansätze ausgelotet.
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Ehrenamt trifft Geld

Impulse Nr. 17: Handreichung und Handlungsempfehlungen zur Vergütung im Ehrenamt, Juli 2014.

Wesentlich für das Ehrenamt ist seine Unentgeltlichkeit. Was für Jahrzehnte leicht als „Magna Charta des Ehrenamts“ durchging, gilt inzwischen nicht mehr ohne Weiteres. Scheint doch eine Vergütung von – ursprünglich unentgeltlichem – Engagement zunehmend nicht mehr als Widerspruch zum Ehrenamt zu gelten. Eine auch geringe stundenbezogene Vergütung wird vielmehr als interessanter Baustein betrachtet. Doch sorgt die Gemengelage von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale, von Geringfügiger Beschäftigung und Honoraren immer wieder für Kritik und Irritationen. Das Profil dessen, was landläufig als „Ehrenamt“ bezeichnet wird, droht unscharf zu werden.
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Veröffentlichung “Zeitwert” des Generali Zukunftsfonds

In der Online-Veröffentlichung “zeitwert” berichtet der Generali Zukunftsfonds viermal im Jahr über seine Aktivitäten und Förderprojekte, gibt Denkanstöße rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement und demografischer Wandel und lässt Experten zu Wort kommen. Die aktuelle Ausgabe erschien am 2. Oktober 2014.


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“ViertelgestalterInnen” in benachteiligten Stadtquartieren

In einem Gastbeitrag des BBE-Newsletter Nr. 17 vom 2.10.2014 stellen Christoph Hoeft et al. das Forschungsprojekt über »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren vor. Als solche wurden dabei Personen angesehen, die zivilgesellschaftlich für das Viertel aktiv sind, als eine authentische Figur des Viertellebens wahrgenommen werden und den eigenen Wohnort im Viertel haben.


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Netzwerk-Rundbrief Lokale Online-Gemeinschaften: Ausgabe 4, September 2014

Cover Rundbrief 4Die vierte Ausgabe unseres Netzwerk-Rundbriefs wieder viele Projekt-Anregungen rund um das Thema Engagement älterer Menschen in der digitalen Gesellschaft und zeigt die ansonsten vor der Öffentlichkeit verborgenen Aktivitäten in unserer Netzwerkgruppe.

Hinweis an die Netzwerk-Teilnehmer/innen: Bitte beachtet den Termin und die Planungen für unser zweites Netzwerktreffen.
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Digitales Bürgerschaftliches Engagement

Diese Broschüre des Kompetenzzentrum Öffentliche IT und des Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, zeigt was wir in unseren Workshops und Projekten im Schwerpunkt “Engagement älterer Menschen in der digitalen Gesellschaft” seit drei Jahren anstoßen und praktizieren.

Fußballtrainer im Verein, einem älterem Herrn über die Straße helfen, bei OpenStreetMap Geoinformationen eintragen – alles freiwillig ausgeübte Tätigkeiten im Dienste des Gemeinwohls, die nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet sind. Die Tätigkeitsfelder dieses für die Gesellschaft so enorm wichtigen Engagements entwickeln sich immer ein bisschen fort. In unserer digitalen Gesellschaft findet bürgerschaftliches Engagement immer häufiger auch digital statt oder wird digital unterstützt. Dieses Whitepaper beleuchtet daher die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft für das bürgerschaftliche Engagement.


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Schwerpunktthema: Seniorengenossenschaften

Selbsthilfe wird gefördert

Nun Reden Wir – Ausgabe 89 · 09/14 / Die Zeitschrift der Landesseniorenvertretung NRW

Die Gestaltungsaufgabe Alter ist so umfänglich, dass sie nur in gemeinschaftlicher Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen zu stemmen ist. Unser Jahresmotto „Alter bewegt – verantwortlich und gemeinsam“ macht dies ganz deutlich.

In dieser Ausgabe der NRW befassen wir uns schwerpunktmäßig mit „Seniorengenossenschaften“. Keine Sorge: Hier geht es nicht um Ideologien, sondern um einen wieder attraktiv gewordenen Ansatz, bei dem ältere Menschen die Dinge selbst in die Hand nehmen, um im Alter unabhängig von der immer noch schwachen Altenhilfe zu sein.
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Dokumentation der Fachtagung “Nachbarschaftshilfe vor Ort – sozialer Zusammenhalt in der Zukunft”

Organisierte Nachbarschaftshilfen waren das Thema einer Fachtagung im Juli 2014 im Rahmen des Projektes »Netzwerk nachhaltige Bürgerkommune« in Bayern. Wer hilft im Alltag, wenn die verwandtschaftliche Unterstützung fehlt und der direkte Nachbar auch nicht in der Lage ist, einzuspringen? Gerade die Kommunen können eine wichtige Unterstützung bieten für den Aufbau lokaler Nachbarschaftshilfestrukturen, die in der Regel von interessierten Bürgerinnen und Bürgern initiiert werden.


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Spätlese 1/2014: Schwerpunkt Männer

Ausgabe der Senioren-Info Rheinland-Pfalz jetzt als Download

Für Männer ist die Lebensphase nach Beendigung des Berufslebens oft eine Herausforderung. Die neue selbstbestimmte Gestaltung der zukünftigen Lebensabschnitte steht an und das Erleben von Familie, Freundeskreis und dem Umfeld vor Ort ist oft ungeübt und trotz Freude darauf mit bangen Erwartungen verbunden.

Die Beiträge in dieser Spätlese halten Männern den Spiegel vor. Sie betrachten das typische Rollenbild im Alter mit einem Augenzwinkern und nehmen uns mit auf eine Reise der Perspektiven und Möglichkeiten, den Alltag zu gestalten.
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