Selbstevaluation – Schritt für Schritt

Landeszentrum Gesundheit NRW lädt zu Workshops

Nicht nur in großen Unternehmen und bei umfangreichen wissenschaftlichen Vorhaben werden Aspekte des Qualitätsmanagements und der Qualitätsentwicklung groß geschrieben. Auch kleinere Praxiseinrichtungen und Projekte zeigen auf dem Gebiet von Prävention und Gesundheitsförderung ein immer größeres Interesse an den Themen Qualität, Wirksamkeit und Evaluation. Bislang fehlte es jedoch häufig an entsprechenden Unterstützungsangeboten, um hier eigenständig tätig zu werden.
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Auf Augenhöhe mit dem inneren Schweinehund

im Kontext zu: „Bewegung im Alter“

von Peter-Paul Hansch

Ich bin Diplom Ingenieur der Elektrotechnik und habe nach meinem Ausstieg aus dem aktiven Berufsleben mit 60 ein Zweitstudium an der Generationen Akademie Rheinland in den Jahren 2010 – 2012 absolviert. Das Intensiv-Studium ging über vier Semester zum Thema/Studienfachrichtung „Bewegung im Alter 50+“.

Nach einer Abschlussarbeit mit mündlicher Prüfung erhielt ich das Abschlusszertifikat als „Generationen Manager Bewegung im Alter“ Ein sehr kleiner Ausschnitt ist hier kurz skizziert.


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Gesundheitsförderung mit älteren und für ältere Menschen

Workshops für kommunale Akteurinnen und Akteure aus Nordrhein-Westfalen

Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind deutschlandweit für alle Menschen in vielen Arbeits- und Lebensbereichen zu spüren. In Nordrhein-Westfalen wird der Anteil der Personen ab 80 Jahren bis 2050 gegenüber 2011 um das 2,3-fache anwachsen. Doch was bedeutet diese Entwicklung konkret für die Gesundheit älterer Menschen? Wen genau trifft eigentlich die Armut im Alter – und mit welchen gesundheitlichen Konsequenzen? Vor welchen gesundheitsbezogenen Herausforderungen stehen ältere Migrantinnen und Migranten? Und wie lassen sich vor diesen Hintergründen Alterungsprozesse gesundheitsförderlich gestalten? Diese und weitere Fragen betreffen die gesamte Gesellschaft und beschäftigen insbesondere auch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Gesundheit, Pflege, Bildung, Versorgung oder Soziales.
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Bundeswettbewerb Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil

Mai 2015 – März 2016

Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, die kommunalen Aktivitäten und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen im Bereich Bewegungs- und Mobilitätsförderung intensiver kennenzulernen und sie bekannt zu machen. Darüber hinaus sollen diejenigen Städte, Gemeinden und Landkreise ausgezeichnet werden, die mit ihren Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen ein gutes Beispiel für andere Kommunen geben. Hierbei sollen explizit auch Aktivitäten kleinerer Gemeinden im ländlichen Raum mit in den Blick genommen werden.
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Neue Praxisdatenbank auf der Website „Gesund & aktiv älter werden“

Seit kurzer Zeit finden Sie auf dem Internetportal „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Praxisdatenbank, die einen deutschlandweiten Überblick über Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen ermöglicht. Sie leistet einen Beitrag, die Thematik „Gesundheit im Alter“ mit Hilfe von Praxisbeispielen in der Fachöffentlichkeit zu stärken. Zudem bekommen interessierte ältere Menschen sowie deren Angehörige die Möglichkeit, sich über aktuelle Initiativen (in ihrer Nähe) zu informieren.
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Im Fokus – Seniorenarbeit in Bewegung (Ausgabe 01/2015)

Kurznachrichten, Veranstaltungshinweise und Veröffentlichungen aus und für NRW

Multiplikator/innen beachten bitte den Bestellhinweis am Ende der Seite

Schwerpunktthema dieser Ausgabe:
Teilen und Tauschen im Netz, im Quartier, in der Nachbarschaft:
Lebenswerte ALTERnativen)

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit der Ausgabe 1/2015 unseres E-Zines Im Fokus führen wir ein neues Format unserer projektbezogenen Veröffentlichungsreihe ein.

Zukünftig informieren wir im vierteljährlichen Turnus über aktuelle Entwicklungen der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und des Engagements älterer Menschen in und für Nordrhein-Westfalen.
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Ideenwettbewerb: Bis ins hohe Alter mobil

Robert Bosch Stiftung startet neuen Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter

Stuttgart, 15. Januar 2015 – Mit dem neuen Programm „Kleine Schritte – große Wirkung“ fördert die Robert Bosch Stiftung ab sofort Projektideen, mit deren Hilfe die Mobilität im Alter erhalten oder wieder ermöglicht werden kann. In Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) sucht die Stiftung 20 vielversprechende Konzepte von älteren Menschen, die je mit bis zu 10.000 Euro unterstützt werden. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2015.
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