Im Fokus Ausgabe 02/2015: Alte Ideen unter neuen Vorzeichen?! Nachbarschaft heute

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir waren über die vielen positiven Zuschriften nach Erscheinen der Ausgabe 1/2015 überrascht. Offensichtlich haben wir den Nerv der Zeit getroffen. Ein komprimiertes Heft mit einem ausgewählten Titelthema, für die Interessierten weiterführende Links und eine Übersicht über die aktuellen Meldungen und Trends der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit.

Das Thema Nachbarschaft ist in aller Munde. Das Forum Seniorenarbeit beschäftigt sich seit 2008 damit, wie nachbarschaftliche Beziehungen und Hilfen zugunsten älterer Menschen entwickelt und gestaltet werden können. In dieser Ausgabe erläutern wir noch einmal die Grundprinzipien lebendiger Nachbarschaften, stellen ausgewählte Ansätze Dritter und Projekte vor und geben einen Ausblick, wie Nachbarschaft zukünftig mit Hilfe des Internets unterstützt werden könnte.
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Schwerpunkt: „Verantwortlich – Alte Menschen im Quartier“

Nun Reden Wir – Ausgabe 92
Zeitschrift der Landesseniorenvertretung NRW

Welche Rolle haben alte Menschen in der Gesellschaft? Gibt man ihnen noch Verantwortung? Suchen sie sie selber?

Mit dem Aspekt der Verantwortungsübernahme – Teil des Jahresthemas 2015 „Alter belebt das Quartier – verantwortlich und gemeinsam“ – befasst sich diese Ausgabe der Nun Reden Wir aus verschiedenen Blickwinkeln.
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Die ZWAR Analyse

Einladung zur Ergebnispräsentation

Fakten, Zahlen, Statements zum ZWAR Netzwerk NRW

Am 8. September 2015 von 14:00 bis 17:00 Uhr ist es soweit! Prof. Dr. Meyer-Wolters vom Centrum für Alternsstudien – CEfAS der Universität zu Köln und die ZWAR Zentralstelle NRW stellen die Ergebnisse der ZWAR Analyse in der Universität zu Köln vor. Hierzu möchten wir Sie und alle Interessierte aus Ihrem Wirkungskreis recht herzlich einladen.
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Sorge und Mitverantwortung fördern – Aufgaben für Gesellschaft und Kirche

Positionspapier der EAfA zum Siebten Altenbericht: “Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften”

Ausgangspunkt des Siebten Altenberichts “Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften” ist die Erkenntnis “Ein Weiter so” in der Versorgung alter Menschen ist angesichts der wachsenden Zahl der Hochbetagten weder mach- noch bezahlbar. Und weil einheitliche, zentrale Lösungen den jeweils spezifischen örtlichen Herausforderungen nicht gerecht werden können, sind passgenaue kommunale Angebote gefragt.
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Gemeinsames Engagement von Bund und Ländern sichert Perspektive der Mehrgenerationenhäuser

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit den Ländern

Anlässlich der diesjährigen Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am 21. und 22. Mai 2015 in Perl haben sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die Länder mit einer Rahmenvereinbarung dazu bekannt, die Mehrgenerationenhäuser (MGH) langfristig zu sichern. Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung ist ein wichtiger gemeinsamer Schritt gelungen, um die MGH bedarfsgerecht auszubauen und dauerhaft zu verankern.
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Veranstaltungsdokumentation BÜRGER BRAUCHT KOMMUNE BRAUCHT BÜRGER

„Gemeinsam für den Erhalt von Lebensqualität bis ins hohe Alter“ – so lautete das Motto der ersten Fachtagung, die das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung und die ZWAR (Zwischen Arbeit und Ruhestand) Zentralstelle NRW am 17. März 2015 gemeinsam ausrichteten. Rund 70 engagierte Personen aus Bürgerschaft, Kommunalverwaltung, Kommunal- und Landespolitik sowie verschiedenen Interessensgruppen, die sich für die aktive Mitgestaltung von Menschen im Alter 55+ einsetzen, folgten der Einladung in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
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Neue Studie: Der demografische Wandel als Herausforderung und Chance für Kommunen

Neue Studie zeigt: Arnsberg, Bielefeld, Hattingen, Herten, Köln, Langenfeld, Münster, Neuss, Siegen sowie die Kreise Borken und Euskirchen gehen mit gutem Beispiel voran.

Vom “Seniorenheim Deutschland” über die “Greisenrepublik” bis hin zu Untergangsszenarien: Wenn vom demografischen Wandel die Rede ist, werden meist düstere Bilder heraufbeschworen. In der Tat sind viele Städte und Gemeinden in NRW noch nicht hinreichend auf die tiefgreifenden Veränderungen durch die Bevölkerungsentwicklung vorbereitet – doch es gibt auch positive Beispiele. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e. V. und das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund im Auftrag des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen erstellt haben.
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Neue Praxisdatenbank auf der Website „Gesund & aktiv älter werden“

Seit kurzer Zeit finden Sie auf dem Internetportal „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine Praxisdatenbank, die einen deutschlandweiten Überblick über Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen ermöglicht. Sie leistet einen Beitrag, die Thematik „Gesundheit im Alter“ mit Hilfe von Praxisbeispielen in der Fachöffentlichkeit zu stärken. Zudem bekommen interessierte ältere Menschen sowie deren Angehörige die Möglichkeit, sich über aktuelle Initiativen (in ihrer Nähe) zu informieren.
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Vorankündigung: Projektaufruf „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“

Voraussichtlich Anfang Mai wird das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales den Aufruf „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ veröffentlichen. Es geht um die Finanzierung von Modellprojekten und –maßnahmen zur Verbesserung der Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren. Antragsberechtigt sind – neben Gemeinden und Kreisen – auch Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie weitere Akteure, die für das Quartier aktiv sind, wie z.B. Kirchen- und Moscheegemeinden, Sozialverbände, Gewerkschaften, Selbsthilfegruppen, Sport- und Kulturvereine, Integrationszentren und –agenturen, Migrantenselbstorganisationen, Familienbildungsstätten, usw. in eigener Verantwortung. In Kooperationsverbünden zwischen Gemeinden und den Trägern vor Ort sollen Analysen und Handlungsstrategien entwickelt werden.
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