AQ.NRW

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    1. stymmt. das war eine super tolle tagung. außerdem gefällt mir die website jetzt viel besser, als neulich als ich das erste mal hier war. die erste seite ist irgendwie luftiger. das gefällt mir sehr gut.

      • Dank der konstruktiven Rückmeldungen der Teilnehmer/innen aus dem LokOG-Netzwerk haben wir einige Dinge stark verändert.

        Vielen Dank an alle, die sich an den Tests beteiligt haben!

    2. Update: Uns wurde freundlicherweise noch die Pressemappe mit weiteren Informationen zum Projekt zur Verfügung gestellt. Diese ist zum Download als PDF eingestellt.

    3. Sehr geehrte Damen und Herren,
      brauchen wir was “Neues” für den zukünftigen Prozess im demografischen, gesundheitlichen, sozialen, christlichen, präventologischen Wandel 2020
      Betreff: Generationsbüro mit Zukunft für den demografischen, sozialen, präventologischen Wandel 2020?!
      http://www.leader-rhein-eifel.de/

      http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=10791_Willi+L%C3%B6hr

      http://www.fensterzumleben.org/index.php

      Nun wollen wir die Brückeninstanz als FensterzumNachbarn mit Bürger und Kommunen neu gestalten, beleben und in der Gemeinschaft entwickeln!

      Ziele sind in der Richtung der Leitlinien der BVPG ist es, Prävention und Gesundheitsförderung nicht nur im deutschen Gesundheitswesen, sondern in allen Politik- und Lebensbereichen zu verankern und zu stärken. Als “Brückeninstanz” zwischen den Kooperationspartnern trägt die BVPG zur Vernetzung der jeweils kompetenten und zuständigen Partnerorganisationen, zur Bündelung von Ressourcen und zur Herstellung von Synergieeffekten bei. Aktuelle Themen wie gesundes Altern, Gesundheit am Arbeitsplatz, Kinder- und Jugendgesundheit, Bewegung und Ernährung, psychische Gesundheit sowie Qualitätssicherung im Bereich “Prävention und Gesundheitsförderung” bestimmen die inhaltliche Arbeit der BVPG. (Mitgliedsantrag ab 01.01.2015) http://www.bvpraevention.de

      Name des Konzeptes 2015 FensterzumNachbarn (Broschüren, Internet sind vorbereitet und werden 2015 aktiviert)
      Pressekonferenz Januar 2015

      http://www.FensterzumLeben.org z.B. Projekt Nr.3

      Kommunenwerkstatt 2015
      Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.
      Aber man muss miteinander sprechen!

      Kommunen mit dem Bürger im Austauschgespräch für unsere Generationen “Alt und Jung“ Wir treffen uns zu den Themen „Leben, Gestalten und Verändern!
      Ein monatlicher Treff für Veränderungen im demografischen, sozialen, gesellschaftlichen, gesundheitlichen, christlichen, präventologischen Wandel.

      9 Themen für soziale, gesundheitliche Kompetenz!

      Thema für KDA “Herbstakademie Münster 2015?!

      Mit freundlichen Grüßen
      Willi Löhr
      Kommunenpräventologe 2020

    4. Besonders gut gefallen mir die Seiten 50 und 51:
      “Der Nutzen von Engagementförderung Älterer auf einen Blick…”
      Da könnte man ein Poster von machen.

    5. Hallo Marek,
      danke für den Hinweis, wir haben den Link korrigiert.
      Laut Teilnahmebedingungen ist die Einreichung sowohl digital, wie auch auf Papier möglich.
      Viele Grüße
      d.h.

    6. Wollte mich für die Herbstakademie am 20- 21.10.15 anmelden. Dies ist nicht bzw. noch nicht vorgesehen, oder? Bitte kurze Rückmeldung, ob u. wenn ja wann eine Anmeldung erfolgen kann / muss?

    7. Hallo Frau Gartmann-Specka,
      das Programm und die Anmeldung werden voraussichtlich am 23.6. freigeschaltet. Wir arbeiten auf Hochtouren dran. Vorreservierungen sind nicht möglich, am Besten Sie bestellen unseren E-Mail Newsletter, da sind Sie immer auf dem Laufenden.
      MfG
      Daniel Hoffmann

    8. Es ist eine wichtige und gute Sache, in Punkto Demographischer Wandel die Pflegefachkraft und deren Wichtigkeit in den Mittelpunkt zu stellen!
      Leider wird der Wert und das intellektuelle Niveau dieser Berufsgruppe oft erst dann erkannt, wenn man ihre Hilfe benötigt – selbst oder für Angehörige. Und das ist auch der Ansatz für die Steigerung der Attraktivität der Pflegetätigkeit: Stetige Wertschätzung und eine dementsprechende Bezahlung für eine Verantwortung, die über die Lebensqualität hilfsbedürftiger Menschen entscheidet.

    9. Hiermit möchte ich mich zu der Herbstakademie 2015 anmelden.
      Das Anmeldeformulare reiche ich nach.
      Falls noch ein Zimmer im Tagungshaus frei ist, wäre ich für eine Reservierung dankbar.
      Mit freundlichen Grüßen, Günther Piper

    10. Wir waren im letzten Jahr im Ostseebad Boltenhagen.
      Dort gab es diesen Motorikpark schon, wenn auch vielleicht nicht
      mit allen Geräten. Uns hat die Bewegung auf und an den Geräten viel Spaß bereitet.
      Gerhard Siems

    11. Zusatz von Peter Hansch,

      an der GAR wird ab Oktober 2015 ein neuer Studiengang angeboten.
      Interessierte können sich bei Frau Kristiane Kaesler der Generationen Akademie Rheinland melden. info@g-a-r.de

      Infos hierzu auch unter http://www.g-a-r.de

    12. Die Zukunft der Seniorenarbeit, hat eine dritte Antwort:
      Biopsychosoziale Prävention im Quartier. Das”Ganzheitliche” wird zur Förderung des Quartiers und beinhaltet drei feste Grundsäulen:

      1. Natur mit Umwelt
      2. Das Seelische, das Unbekannte im “Ich” braucht Transparenz, Offenheit und Vertrauen und steht unter der sozialen Gesundheitsentwicklung im Quartier. Ohne Ängste, mit Selbstwert und das Mitgefühl im Quartier schaffen neue Ressourcen und Potentiale!
      3. Das alte Sozialbild wird sich verändern und fordet ein Umdenken in den neuen sozialen und alten Präventionsketten in der frühen Hilfe, latente Armut, Seniorenarmut und Neu”Energiearmut” im Alter und im Jugendbereich!
      Der demografische Wandel, pardon der gesellschaftliche Wandel, soziale und gesundheitliche und präventologische Wandel ist nur herbeizuführen, wenn wir bereit sind, das alte Sozialsystem zu verändern.

      Das ist die größte Herausforderungen im 21.Jahrhundert und dauert 1 Jahrzehnt!
      Persönliche Forderung:
      Offenheit, Mut und den Willen”Veränderung zu wagen”, das Alte loszulassen und das”Neue” als Zukunft und Überraschung zu sehen!
      Die Menschen im Quartier 2020 biopsychosozial in der”Ganzheitlichkeit” begleiten zu können, braucht aber viel mehr!

      „Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“ Gerald Hüther

      Das haben wir in der 4. Herbstakademie beobachten können, kleine Zellen, kleine Anfänge kleine Synapsen (Verbindungen) und die zukünftigen Netzwerke im Quartier!

      Sogar mit Fehler und in den Aufgaben auch mal zu versagen. Neu zu beginnen und die Veränderungen mit Mut zu begegnen.
      Scheitern

      „Ich kenne keine Angst vor dem Scheitern. Menschen, die nie gescheitert sind, werden es im Leben zu nichts bringen. Es geht nicht nur darum, geschäftliche Ziele zu erreichen, sondern auch die Persönlichkeit entwickeln. Dazu musst du auch einmal hart aufschlagen. Ich bin ein paar Mal gescheitert, und jedes Scheitern hat mich im Leben enorm weitergebracht. Wenn man Kinder erzieht ist die wichtigste Aufgabe, ihnen Mut zu machen, dass man auch scheitern darf.” Zitat: Werner Lampert

      Die Zitate kann ich von Herrn Lambert nur bestätigen, wir dürfen scheitern und auch wieder aufstehen. Wir dürfen Ziele verfehlen, wir dürfen unsere Schwächen in der Gesellschaft zeigen. Was wir nicht dürfen: “Es passiv hinnehmen und in die Resignation verfallen.
      Auch wenn der Begriff “Wüste“ auftaucht, aber das Füreinander/Miteinander kennt die Lösung. Das wollen wir neu lernen. Jeder Widerstand kann eine Motivation zur Bugwelle des Erfolges werden.
      Wer leicht leben will, wird es schwer haben!
      Wer es schwer hat und darin wächst, wird es leicht haben!.
      Zitat: Willi Löhr
      Das biopsychosoziale Quartiersmodell geht davon aus, dass Biologisches, Psychisches und Soziales nicht eigenständig sind, sondern Teile eines verflochtenen Ganzen darstellen, welche interagieren! Dass habe ich beim „KDA“ als “Punktlandung” beim Vortrag von A. Diaz erlebt, nach dem Vortrag von Herrn Diaz zeigt sich neue Hoffnung in der Entwicklung 2016!
      Vortrag neue Heimat!
      Vortrag am 21.10.2016 in Münster von Antonia Diaz-Landesintergrationsrat NRW Mit Mitgefühl in die Neue Heimat!
      Der Transparenz gehört die Zukunft

      Transparente Herkunft, gesicherte Qualität – der ganzheitliche Ansatz von „Zurück zum Ursprung“ wird in Zukunft ein bestimmender Faktor der Gesundheit* sein. In 20 Jahren wird es keine Lebensmittel mehr geben, die nicht transparent sind. Denn das steht den Konsumentinnen und Konsumenten zu, es ist ihr Recht. Was wir unter biologischer Landwirtschaft verstehen, ist eine ganz neue Qualität. Mit „Zurück zum Ursprung“ leben wir Bio in seiner reinsten Form. Zitat Werner Lampert

      *und gesundheitliche, soziale Prävention sein. In zwanzig Jahren muss uns die Umwandlung gelungen sein, sonst wird das System unbezahlbar sein. Willi Löhr

      Brauchen wir nicht innere neue Heimat um Quartiere, Stadtteile und Regionen gestalten zu können?
      1 Impuls zum Nachdenken!

      Prof. Lorig (DLKG) sagte 2014 zu mir: “Dörfer entstehen in den Köpfen von Menschen im Quartier! Was ein Mensch an Vision mitbringt, ist beim „Anderen“ oft nicht vorhanden. Es liegt an der Lebensbiographie des Menschen! Bei einem Menschen ganz wenig und beim „Anderen“ ganz gewaltig!
      Wenn Ihr Teilkonzept für soziale Städte, gesunde Dörfer in den Köpfen der Menschen ist und wirklich in der Region, im Quartier und beim Einzelnen wirkt, sind wir beide tot. Aber irgendwann müssen wir umdenken und „Neu“ gestalten, denn sonst wird das „Morgen“ zum Mittelalter!
      Danke für die einzelnen Lernmodule des sozialen Quartiers von Daniel und Annette und ich schätze beide Menschen, als sehr wertvoll für die Gesellschaft in der Nachbarschaftsentwickung und Senioren im Alter!

      Aber sollen wir im “Quartier” nicht alle wertvoll werden, davon sind wir weit entfernt, oft auch durch falsche Interessen in den Ego – Einzelgänger” ohne Mitgefühl für den”Anderen.”?
      Aber, wie lange wollen wir noch trennen und warten?
      Wer Lebenszeit nicht als Lebenssinn betrachtet, wird auch den Demographiewandel als Lebensprozess nicht erkennen. Demographiewandel, das heißt Gesellschaftswandel, braucht Zeit und Lebensführung mit Herz.
      Und eine persönliche Verantwortung für unsere Generationen, unsere Kinder,unser Enkel…
      Verantwortung

      „Viele gehen heute in der Wirtschaft vollkommen rücksichtslos vor. Privat zeigen diese Leute große Verantwortung, machen soziale Projekte in aller Welt. Doch das Wirtschaftsleben bleibt von Verantwortung total ausgeklammert. Das ist das Problem der heutigen Zeit. Wir erleben uns nicht als ganzen Menschen, sondern als Menschen mit unterschiedlichen Funktionen.“ Werner Lampert

      Wir sind nicht mehr analog, sondern digital eingestellt! Von der menschlichen Biologie/Gene unmöglich und für ein Leben in Zukunft auf einen gesundheitlichen, sozialen Zusammenbruch eingestellt. “Biopsychosozale Quartiere, Kompetenz und Prävention mit ALLEN brauchen wir dringend!
      LiGmAA -Leben in Gemeinschaft mit allen, aber bestimmt keine PEGIDA!!
      Mit lieben Grüßen
      an alle wunderbaren Teilnehmer für die Bereitschaft zum Generationswandel 2020
      © Willi Löhr (*1954), Demografieexperte, Präventologe

    13. Würde mich interessieren, ob es in den großen Städten funktioniert.
      Hier im ländlichen Raum und auch in der Stadt Siegen hat es leider nur in wenigen Einzelfällen geklappt…

      • Sehr geehrte Frau Dell,

        in Köln und in anderen deutschen Universitätsstädten funktioniert Wohnen für Hilfe wirklich sehr gut.
        Ob dieses Wohnkonzept angenommen wird, hängt immer von verschiedenen Faktoren ab.
        Die wichtigsten sind zuverlässige und kontinuierliche Ansprechpartner,
        Rückenwind der Kooperationspartner und Durchhaltevermögen.
        Eine neue Wohnidee zu implementieren benötigt einfach Zeit.
        Da Studierende gerne zentral wohnen, bietet sich Wohnen für Hilfe für Städte an.

        Viele Grüße aus Köln
        Heike Bermond – Koordinatorin von Wohnen für Hilfe

    14. Der Bericht wurde von Annette Scholl komplett überarbeitet und mit Zusammenfassungen der einzelnen Workshops versehen.

    15. Wäre sehr daran interessiert an der Veranstaltung bis 12.30 h teilzunehmen. Besteht hier doch noch eine Möglichkeit?

      • Hallo Frau Gartmann-Specka,
        da hatte ich mich vertan. Entschuldigung. Die Veranstaltung ist vom MGEPA und wird vom AQ NRW ausgerichtet. Am Besten rufen Sie dort direkt an: 0234 – 890 3449
        MfG
        Daniel Hoffmann

    16. Hallo, wir haben heute Ihren Beitrag über den Senuiorentanz in Buer gelesen und würden es gern auch probieren. Wir sind 85 Jahre und 88 Jahre alt und etwas gehbehindert. Allerdings wohnen wir in Ückendorf. In unserer Nähe gibt es diese Möglichkeit wohl nicht ? Über eine Antwort würden wir uns freuen. Familie Endler

      • Guten Tag Frau und Herr Endler,

        so genau können wir Ihnen das nicht sagen. Rufen Sie doch mal beim Bundesverband Seniorentanz an und erfragen, ob es in Ihrer Nähe eine entsprechende Möglichkeit gibt: http://seniorentanz.de/

        MfG
        Daniel Hoffmann

    17. Die Forderung, dass sich Senioren für Senioren engagieren, um ihre praktischen Erfahrungen zum eigenen und Wohle der anderen einzusetzen wird nachvollziehbar in unserer ökonomisch beeinflussten Welt hinterfragt. Das sich ehemalige bekannte Politiker einsetzen ist nicht verwunderlich und wird hingenommen. Wer aber seine Rentnerzeit ehrenamtlich nach dem ordentlichen Berufsleben der Gesellschaft zur Verfügung stellt, ist nicht (stromlinienförmig) eingebunden, damit suspekt. Der eventuelle Störfaktor ist nach Möglichkeit auszuschalten. Frei gewählte Persönlichkeiten sind in der repräsentativen Demokratie mit Parteienprivileg nicht vorgesehen. Unter diesem Aspekt wurde das Gutachten für die SPD-Landtagsfraktion geschrieben. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den vorhandenen Spielarten der Seniorenbeiräte und freigewählten Seniorenvertretungen in NRW, wie z.B. in Düsseldorf oder Düren, wurde unterlassen. Demokratie kann nicht befördert werden, durch Ausgrenzung.

    18. Hallo Daniel,
      dieser Wandel ist anders. Er macht uns im Globalen “Angst” und läßt uns in der Region und im Quartier wieder hoffen. Nur was legen wir ab und was wollen wir fördern? Eine Herbstakademie Nr. 5 ist fast wie das Salz der Erde:
      1. Menschen kommen und hören.
      2. Menschen hören und hören zu.
      3. Menschen hören zu und fragen.
      4. Menschen fragen und antworten
      5. Menschen antworten und verstehen
      6. Menschen verstehen und haben solidarisch erkannt.
      Hören, Zuhören, Hinhören, genau Hinhören und am Schluss noch Rückfragen stellen, das ist demografischer, sozialer Wandel für die Zukunft. © Willi Löhr
      (*1954), Demografieexperte, Präventologe
      Diese Veränderung im Wandel nmmt uns Angst, macht uns Mut für das Quartier und das Miteinander. Manchmal etwas schwierig, aber doch verständlich, denn unsere Quartiere gehören uns ALLE. LiGmA -Leben in Gemeinschaft mit Allen ist täglicher Wandel. Es gehört zum Quartier der Generationen”Jung und Alt”. Herausforderungen sind auf die Motivation der Gemeinschaft zu reduzieren
      Und das Quartier sagt solidarisch:”Danke für eure Vorbereitungen 2016!
      Wer Lebenszeit nicht als Lebenssinn betrachtet, wird auch den Demographiewandel als Lebensprozess nicht erkennen. Demographiewandel, das heißt Gesellschaftswandel, braucht Zeit und Lebensführung mit Herz.

      © Willi Löhr
      (*1954), Demografieexperte, Präventologe

    19. Danke für die Info.
      Es ist zu hoffen, dass sich viele Senioren für die kommunale Politik interessieren und sich auch aktiv engagieren. Durch das dritte Pflegeänderungsgesetz wird der Kommune die Altenpflege näher gebracht. Die Pflegekassen weiter aus der Verantwortung genommen.
      Seniorenpolitik ist aktives Handeln aus der Sicht der älteren Generation.

      erbitte den Link zu

    20. Sind nun die Geister, die die Senioren als lästiges Übel eingeordnet haben aufgewacht, oder ist die Einsicht so zu sehen, das Sie auch bald zum Kreis der Senioren zählen und sich später in den Senioren-Einrichtungen einbringen zu können.
      Für alle die wir uns zurückliegend um die Änderung der GO hinsichtlich einer demokratisch gewählten Seniorenvertretung auf kommunaler Ebene bemüht haben, wird der Kampf weiter gehen. Das beginnt auf der untersten Ebene.
      Auf gehst für alle Seniorinnen und Senioren, wir sind gespannt ?
      gez-. Werner Perz

    21. Guten Tag, ich finde es gut,dass diese Thematik besprochen wird. Aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich sagen, dass gerade der rechtliche und versicherungsrechtliche Schwerpunkt dieser Arbeit gründlich bearbeitet werden sollte.

    22. Sehr geehrte Damen und Herren,
      ist eine Teilnahme am Forum Seniorenarbeit NRW am 05. und 06.10. möglich ohne Übernachtung. Ich wohne 20 km von Dingden entfernt.
      Freundliche Grüße
      Bernd Tielkes

    23. Sehr geehrter Herr Tielkes,

      leider ist die Teilnahmezahl an die Raumgröße und die Übernachtungen gebunden. Eine Teilnahme ohne Übernachtung ist daher nicht möglich. Es steht Ihnen natürlich frei Abends zu Hause zu übernachten.

      MfG
      Daniel Hoffmann

    24. Sehr geehrte Damen und Herren,

      Für den Krreisseniorenrat Lindau (Bayern) halte ich Mitte Oktober einen Vortrag über “Musik begleitet uns ein Leben lang” (Musikgeragogik). Bei der Vorbereitung bin ich – auch aus anderen Gründen – auf Ihre interessante Seite gestoßen.
      Leider funktionieren Ihre Links zu früheren Veranstaltungen dieses Themenbereichs – auch Singen – nicht mehr gültig – Schade!
      Kann ich auf andere Weise zu Ihren mir wichtigen Informationen kommen?
      Danke für Ihre Mühen!

    25. Sehr geehrter Herr Schlor,

      sofern es um Links geht, die auf externe Quellen verweisen, haben wir darauf keinen Einfluss. Können Sie mir ein Beispiel nennen, dass ich das prüfen kann?

      Viele Grüße und Dank für die Anregung.

      Daniel Hoffmann

    26. Lieber Vorreiter /Innen,
      am 7.10.2016 hoffe ich dass es zur Gründung einer neuen Gruppe in München Kommt – Schwul leben in Berg am Laim- .
      Ich habe den Eindruck, bin aber vielleicht auch nicht ausreichend informiert, dass es im Quartiersmangament sehr viel mehr um Wirtschaft geht als um Menschen. Gerade für uns Schwule wäre es gut wenn wir nicht nur in unserem Viertel -Quartier schlafen, sondern uns auch vernetzen und auch als Telhaber der politischen, sozialen und kulturellen Arbeit verstehen. Ich wünsche mir sehr, dass dieser Gedanke mehr auch in München und Bayern sichtbar wird.
      Mit freundlichen Grüßen Theo Kempf

    27. Ein selbstbestimmtes Leben schwuler Männer mit altersbedingten Einschränkungen wird in Hamburg durch den qualifizierten Senioren-Assistenten Thomas Bartel individuell unterstützt. Durch persönliche Zuwendung, Gesellschaft, Begleitung und Aktivierung werden eine aktive Teilhabe am Leben und damit Lebensqualität zurückgewonnen, ohne das vertraute und identitätsstiftende Lebensumfeld (Wohnung, Stadtteil) aufgeben zu müssen. Die “betreuung-queerbeet” umfasst ebenso die Begleitung und Hilfe schwuler Männer im Krankheitsfall, nach einem Krankenhausaufenthalt oder bei einer Behinderung.

    28. Ich finde es spannend immer mal wieder bei euch zu schnuppern. Wie schon von Annette am Schluss treffend ausgedrückt war und ist die Herbstakademie die Möglichkeit miteinander zu spinnen und sich bei vielen anderen Menschen Anregungen zu holen. Wenn möglich, werde ich demnächst wieder dabei sein.

    29. Sehr geehrte Damen und Herren,
      es freut mich sehr, dass dieses Thema ins Gespräch kommt, leider höre ich hierüber in München noch sehr wenig.
      Wie und auf welcher Weise können wir dieses Them in München zur sprache bringen? Gibt es darüber Literatur?
      Mit freundlichen Grüßen
      Theo Kempf

      • Sehr geehrte Frau Windsor,
        innovative Wohnformen gibt es auch in anderen Bundesländern.
        Bei den gemeinschaftlichen Wohnprojekten schauen Sie am besten einfach mal in unter http://www.Wohnprojekte-Portal.de Dort gibt es eine Projekt-Datenbank, und auch zahlreiche Adressen.
        Wenn Sie sich speziell für Pflege-Wohngruppen interessieren, melden Sie sich bitte direkt bei uns. Wir können dann weiter vermitteln.

    30. Eine gute Idee und ein schönes Angebot! So kommen die älteren Leute vielleicht mal wieder aus dem Haus. Allerdings nutzen ja viele Essen auf Rädern eben weil es ihnen nicht möglich ist. Wie kam die Woche denn an?

    31. Lieber Daniel, finde es gut, dass ihr den Sportbereich mit dazu nehmt. Bin seit kurzem “Seniorenkoordinatorin” beim SCI_Moers. Da ich früher selbst bei der Sportjugend gearbeitet habe, hatte ich in meinem jetzigen Arbeitsfeld schon früh auf die Möglichkeiten des Projektes ” Bewegt älter werden” des LSB NRW hingewiesen. Nur braucht man einen Partner aus dem Sportbereich vor Ort. Gestaltet sich manchmal etwas langwierig. Daher habe ich mich für für die Fortbildung “Bewegung, Spiel und Sport im Quartier” am 09.06.2017 angemeldet, um vor Ort nochmal detailliertere Informationen zu bekommen. Vielleicht kann ich ja noch jemand aus dem Stadtsportbundbereich motivieren mit zu gehen. Liebe Grüße aus Moers, auch an Annette von Angelika Büttner ( in Zusammenhang mit Haus am Schwanenring, Herr Kley-Olsen, Moers)

    32. Hallo Angelika,
      dann wünsche ich Dir erst einmal viel Erfolg in Deiner neuen Herausforderung!
      Auch auf unserer diesjährigen Herbstakademie werden wir einige Angebote aus dem Sportbereich dabei haben und Impulse für Kooperationen liefern. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab Mitte Juni möglich sein.
      Viele Grüße nach Moers.
      Daniel

    33. Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bin im Kreis Mettmann als “ASS” tätig, d.h. Aktionsbündnis Seniorensicherheit.

      Bei den Vorträgen, die wir in Zusammenarbeit mit der Polizei abhalten, werden
      uns auch andere “Sorgen” erzählt.

      Mein Gedanke war, in Velbert ein Seniorenrat zu bilden.
      Von dieser Idee bin ich inzwischen abgekommen, weil es besonders in Velbert
      sehr schwierig ist, das zu Verwirklichen.

      Andere Städte im Kreis haben einen Seniorenrat.

      Was könnte ich tun, außer die einzelnen Organisationen ansprechen, Parteien
      CDU, SPD, ARGE(Bürgervereinigung der einzelnen Bürgervereine) AWO, VDK usw. habe ich schon kontaktiert, keine vernünftige Auskunft.

      Mir liegt das Wohl unserer älteren Mitmenschen schon sehr nahe.

      Mit freundlichen

      Grüßen

      Carola Büchter
      ASS Velbert

    34. Liebe Frau Büchter,
      als für den Regierungsbezirk Düsseldorf und damit auch für den Kreis Mettmann und Velbert insbesondere zuständiges Vorstandsmitglied der Landesseniorenvertretung NRW bin ich gerne bereit, Ihnen bei der von Ihnen angestrebten Gründung einer Seniorenvertretung in Velbert zu helfen. Ich schlage vor, dass Sie mich zunächst einmal anrufen, um Einzelheiten für das weitere Vorgehen zu erörtern. Telefon 0172 20 111 38
      Mit freundlichen Grüßen
      Helmut Freund

      • Sehr geehrter Herr Freund,

        vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

        Ich werde mich bei Ihnen melden.

        Ich habe keine Web-Seite, aber Sie können mich anmailen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Carola Büchter

    35. Sehr geehrte Damen und Herren,

      als Einrichtung der offenen Altenhilfe (wir sind kein Altenheim!) möchten wir zum Thema gerne auf einen von uns initiierten monatlichen, “gemischten” Stammtisch im Münchner Zentrum hinweisen, der seit 2,5 Jahren sehr erfolgreich läuft. Hierdurch haben sich schwule, lesbische und heterosexuelle Seniorinnen und Senioren sehr gut im Quartier vernetzt und erfahren dies als absolute Bereicherung im Sinne eines solidarischen und integrativen Miteinanders! Nähere Informationen zu diesem Stammtisch finden Sie unter: https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/Alten-und-Service-Zentrum/Isarvorstadt/Page008601.aspx

      Viele Grüße
      Jens Dietrich
      Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Isarvorstadt
      http://www.asz-isarvorstadt.de

    36. Hallo Frau Büchter,
      aus datenschutz-rechtlichen Gründen werden die E-Mailadressen der Kommentierenden niemals öffentlich. Herr Freund kann sie entsprechend auch nicht einsehen.
      Viele Grüße aus Köln

      • Hallo Herr Hoffmann,

        Dankeschön für den Hinweis. Ich bin zwar schon ganz gut im Internet “unterwegs”, lerne aber immer wieder etwas dazu.

        Welche Funktion haben Sie bei der Landesseniorenvertretung?

        Viele Grüße

        von Carola Büchter

        und schöne Pfingsten!

        • Guten Tag Frau Büchter,
          ich bin Mitarbeiter des Kuratorium Deutsche Altershilfe und hier unter anderem zuständig für diesen Internet-Auftritt 😉
          Mehr zu meiner Person sehen Sie weiter oben in dem Kästchen.
          Viele Grüße aus Köln
          Daniel Hoffmann

    37. Module für Demenzgärten zu entwickeln, ist eine Behebung von von biopsychosozialen Störfelder. Die Sinne, die Lebensfreude und ein Quartier zu aktivieren für Demenz erkrankte Menschen ist absolut korrekt.Um aber das robuste Alterzu erhalten, sind Gärten, Naturparks und Wanderwege eine Therapie uns auch vor”Demenz” und “Depressionen” zu schützen. Oft ist uns diese Alterressource eingeschlafen, weil viele uns ablenkt!
      Dass mangelnde körperliche Beanspruchung ein Hauptrisikofaktor für unsere Altersgesundheit ist? Damit sind die Demenzgärten auch für das”Altern” ein Mehrwert an Freude,Lebenssinn und soziale Bindung….
      Ein sozial, körperlich und geistig aktives Leben im Alter verbessert unsere Fähigkeiten, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und unseren Weg gesundheitlich “robust”, also belastungsfähig, zu gehen.
      Ist uns das im Einzelnen unserer Lebensabschnitte bewußt?
      Dazu gehört es, Stressbelastungen im “Alter” wie in jungen Jahren auszubalancieren, unseren Körper angemessen zu beanspruchen und auf eine gesunde Gestaltungsmöglichkeit zu achten.
      Vieleicht gelingt es uns, der Depression und der Demenz ein Schnippchen in der Nachhaltigkeit zu verhindern.
      Wir dürfen uns täglich daran erinnern….
      Danke für die Demenzgärten und Ihre positiven Folgen.
      Willi Löhr,
      Gemeinde- und Kommunenpräventologe

    38. Sehr geehrte Damen und Herren,
      im Zusammenhang mit Ihrer Publikation “Boule und Bike” würde ich gerne darauf aufmerksam machen, dass wir in Menden bereits ein Projekt durchgeführt haben, das m.E. ebenso anspruchsvoll und gemeinschaftsfördernd ist.
      Die bereits bestehende Fahrrad-Gruppe am Ort hat in einer viertägigen Radtour Südlimburg (NL) landschaftlich, geographisch und kulturell/historisch erkundet, in Verbindung mit einer Radtour, die über mehr als 200 km (mehrheitlich ohne E-Hilfe) mehrmals über die die deutsch-niederländische Grenze führte.
      Ich würde mit diesem Hinweis gerne einen inhaltlichen Anstoß zum nämlichen Thema geben und mich freuen, einen entsprechenden Niederschlag zu finden. Ich bin gerne auch zu detaillierten Beiträgen bereit.
      In der heutigen Mail gibt es nach meiner Vermutung weitere, genauere Details zum Thema, die leider nur im internen Bereich und über Passwort abrufbar sind. Besteht für mich die Chance einer Zulassung zu diesem Bereich des Moduls für die weitere Gestaltung von Unternehmungen an Ort und Stelle?
      Mit freundlichen Grüßen
      F.J.Knur

      Franz-Josef Knur
      (CO-Moderator ZWAR Menden)

    39. Guten Tag Herr Knur,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Unter dem Beitrag führt Sie ein Link auf die Seite des Landesbüro Altengerechte Quartiere.NRW. Dort finden Sie weitere Informationen zu dem Modul. Diese sind öffentlich und es besteht auch eine Möglichkeit dort Anmerkungen und Anregungen zum Modul zu hinterlassen.

      Ihre Kontaktdaten aus diesem Kommentar hier entferne ich.

      MfG

      Daniel Hoffmann

    40. Danke für den Beitrag und den Link. Wer sich die kostenlose Arbeit herunterlädt, findet sehr gute Argumente und notwendige Belege für die tägliche Arbeit.

      Kommunalpolitiker finden differenzierte Hinweise um die Zukunft altersgerecht zu gestalten.

    41. Welche Möglichkeiten gibt es , um sich beim Altentheater zu bewerben. Ich bin 73 Jahre alt und bringe Erfahrungen von Amateurtheater mit.

    42. Hallo Herr Bartsch,

      dazu kann ich leider keine Auskunft geben, würde aber einfach mal dort anrufen?

      Viele Grüße
      Daniel Hoffmann

    43. Tanzcafes haben zum Ziel Seniorinnen und Senioren in einem ungezwungenen
      Setting die Teilnahme an der Gesellschaft zu ermöglichen. Neben der Pflege und
      Knüpfung neuer sozialer Kontakte, bieten Tanccafes die Möglichkeit sich ausgiebig zu bewegen, was langfristig der Gesundheit zuträglich ist. Zunächst muss entschieden werden, in welchen Rahmen das Tanzcafe stattfinden soll.
      Ist der Initiator oder die Initiatorin des Projektes im Besitz eines regulären Cafes,
      so können diese Veranstaltungen dort stattfinden, wenn die Räumlichkeiten barrierearm gestaltet sind und neben den Bewirtungsflächen genügend Raum zum Tanzen geschaffen werden kann.Um die entsprechende Zielgruppe anzusprechen, sollte die Veranstaltung nicht zu spät am Abend stattfinden.

    44. Die Dokumentation ist ein hilfreicher Einstieg auch zur Selbstreflexion.
      Wie finde ich nun Gleichgesinnte.

    45. Aktives Altern der Babyboomer vorbereiten. Ich wünsche der Veranstaltung ein gutes Gelingen. Sehe der Dokumentation schon entgegen.

    46. Statt zu fragen, wie wir so vile Alte betreuen und versorgen können, sollten wir darüber nachdenken, wie wir die Fülle von Weisheit, Erfahrung und Anpassungsfähigkeit recht nutzen können.2020 haben wir16 Millionen fitte,aktive Senioren!
      Brauchen wir für diese Veränderung ein radikales Umdenken?
      Besonders was die zukünftige Praxis in Stadt und Dorf im Gemeinwohl und Daseinsversorgung betrifft. Gestalten Dorfpioniere, Brückenbauer, Botschafter und Kümmerer das Quartier neu?!
      Wenn wir von den negativen Vorgängen der heutigen “Quartiere” bis zu den Urenkeln ausgehen, brauchen wir eine Mehrwertrealität.
      Partazipation 2020 mit Offenheit,Transparenz, Respekt, Wertgefühl, Mut und Querdenken in der Praxis mit Gemeinschaft zu begegnen.
      Analysen-, Studien- und Diskussionswahn seit einem Jahrzehnt des Älterwerdens,hat das Quartier und den Sozialraum nicht verändert! Ich weiß seit 1954, dass ich älter werde und jeder Abschnitt uns täglich heraus fordert!
      Setzen wir den “Wortschatz” Dialog des Hinterfragens ein und im Bewusstsein, dass eine Praxis”Soziale Städte,gesunde Dörfer” in der Umsetzbarkeit vorgibt:” Prozesse in kleinen,aktiven Netzwerke, Präventionsketten, Mut zum Prozessgedanke des Miteinander als Fortschritt zu erkennen! Statt “ICH” setzen Gemeinschaften ein “WIR” ein. Nicht Jameika sondern Heimatgedanke und Prozesse zum Wohle Aller!
      Die Hauptproblemfelder der derzeitigen Situationen sind die wachsenden Individualängste.

      Subjektives Krankfühlen
      Verarmungsangst im Alter
      Angst um Macht- und Lebensverluste täglich zu spüren
      Gefühl der eigenen Ersetzbarkeit
      Statt uns dem schwarten Punkt auf der Leinwand zu entziehen und die Vielfalt des Alters positiv zu begegnen und die Leinwand bunt zu gestalten!

      Zusätzlich fortschreitender Werteverfall und Vertrauensverlust in fast allen zentralen Institutionen ( z.B. Politik, Banken u. a).
      Für uns Menschen werden die Vorgänge immer komplizierter und unübersichtlicher gemacht, die einzige Reaktion: „Wir schalten einfach ab und hoffen, dass wir verschont bleiben!” Ändern wir jedoch unsere Gewohnheiten, stellen wir fest, dass es uns besser geht und auf der anderen Spur des Lebens sich fahren lässt.Die Dankbarkeit als Kraftquelle zu sehen…
      Wir müssen mehr Eigenverantwortung übernehmen und die Empathie als etwas Besonderes begreifen und wieder entdecken in der Zuwendung der Gemeinschaften. Es ist ein heilendes Element in der Zuwendung, auf den Anderen einzugehen. Sind wir nicht alle Nachbarn? Haben wir etwas verlernt?
      Partizipation heißt Bildung, Weiterbildung und Ausbildung. Das heutige”Alter” braucht den Kümmerer, den Brückenbauer und den Dorfpionier. Nur so kann die Singlegesellchaft und Zivilgesellschaft den gesundheitlichen und sozialen Sozialraum sichern.
      Gemeinwohl 2020 ,Daseinsversorgung und die Altersarmut, Unsicherheiten im sozialen System und die Ungleichheit brauchen funktionierende Werkzeuge der Umsetzbarkeit, wie Werkstattscheune, Impulsschmiede und Quartiersprozesse. Aber ohne Ausbildung in der aktiven Praxis für die kommenden Nachbarschaftsforen, https://unser-quartier.de/blog/2017/09/13/neue-studie-digital-vernetzt-und-lokal-verbunden-nachbarschaftsplattformen-unter-der-lupe/#comment-25055 wie nebenan.de Der Regonalmanager 2020( BAG/LAG) in Leaderprojekte werden diese Ziele kaum erreichen! Es braucht Mehrwertkonferenzen und die Partizipation
      Die Politik muss neue Rahmenbedingungen und Sozialgesetze schaffen.
      Doch begriffen haben es wenige, die Salamitaktik geht weiter.
      Am Ende ist die Wurst alle, und keiner hat etwas dazu gelernt.
      Alle schimpfen auf die Politik. Seit zwanzig Jahren wird in Deuschland über die Kostenexplosion im Gesundheitswesen diskutiert. Welche Lobby trifft hier die Entscheidung. Bundesgesundheitsminister kamen und gingen. Keiner hat etwas an Reformen richtig durchgesetzt.
      Man starrt wie ein paralisiertes Kaninchen auf die Kosten, wir beschäftigen uns manisch mit den Kosten des Systems. (z.B. Mit der Krankheit im Alter)
      Die medizinischen Inhalte geraten aus dem Blick, vom Nutzen ist kaum noch die Rede. Machen wir so weiter, verspielen wir womöglich endgültig die Chancen, die der Gesundheitsmarkt eröffnet.Gute medizinische Praxis auch bezahlbar zu machen!
      Sand knirscht im Getriebe unseres Gesundheitssystems.
      Wir diskutieren hier wie die Politiker, klein, klein und ohne einen Fortschritt.
      Die nächste Reform wartet schon auf uns.Die Zeit läuft uns davon und die Urenkel werden uns 2050 abstrafen, wenn es uns nicht gelingt.
      LiGmA -Leben in Gemeinschaft mit Anderen ist kein Ich, sondern ein “WIR 2020″.
      Sonst bezahlen unsere Urenkel das Quartier mit erheblichen Verluste?!?
      Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei und hat nur eine Antwort bis 2030! Potentialakademie mit der Aussage von Prof. Hüther: „Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“
      Gerald Hüther
      Das ist ein Lern- und Bildungsprozess für Politik,Kirche und Unternehmen, wenn sie aus der”Quartierserkrankung” der biopsychosozialen Störfelder aussteigen und für den Wandel im Quartier ein Kulturprozess der Vielfalt in einer funktionsfähigen Praxis in Dorf oder Stadt entwickeln.
      Wir haben nicht nur einen Altenbericht, sondern auch ein Generationenbericht und er braucht Mehrwertrealität.
      „Vergangenheit kennen und verstehen, Gegenwart begreifen und Zukunft gestalten!“
      Ihr Kommunenpräventologe
      Willi Löhr

    47. Sehr geehrter Herr Ganter,

      mit Freude habe ich wahrgenommen, dass unser großartiges Projekt “Digital Grannies” in Ihrem Artikel erwähnt wurde. Eine wirklich tolle Sache, die so einfach umzusetzen ist, wenn man nur ein wenig dranbleibt und konsequent…

    48. Danke Daniel,
      Nachbarschaft ist vielfältig und wird zukünftig wichtiger.
      Der “Kälte” der schwarzen Null können nur engagierte Bürger “Wärme” geben.

    49. Hallo,
      gibt es für diese Aktion auch eine Adresse in Berlin?
      Viele Grüße
      R. Adams

    50. Als evangelischer Pfarrer komme ich also auch mit Personen gleichgeschlechtlicher Veranlagung zusammen.Es ist mir ein Bedürfnis, m e h r über Veranstaltungen und Referate bzgl. homosexuell Betroffener zu erfahren
      und vertiefen.

      Mit freundlichen…

    51. Hallo Daniel,
      schön zu lesen wie es weitergeht! Ich freue mich, dass die Lern- und Arbeitsplattformen forum-lernen.de und unser- quartier.de für die nächsten zwei Jahre weiter aktiv sein können.
      Die neue Projektphase des Forum Seniorenarbeit NRW ab…

    52. Nach einem Jahr mit der neue Landesregierung ist endlich Land in Sicht. Der Ausblick ist vielversprechend. Es liegt noch ein langer steiniger Weg in den Kommunen vor den engagierten Ehrenamtlichen. Die Akzeptanz für Seniorenarbeit ist bei den Parteien und Räten nicht ausgeprägt; es ist ja keine originäre Pflichtaufgabe. Wenn Kommunen, gerade im Ruhrgebiet sparen müssen, ist es verständlich, dass im Seniorenbereich der geringste Widerstand zu erwarten ist. Deshalb ist es wichtig, dass die Ehrenamtlichen auch zukünftig in das Projekt miteinbezogen werden. Hallo Daniel die Unterstützung aus Oberhausen ist Dir und Deiner neuen Mitstreiterin gewiss.

    53. Lieber Daniel,
      die digitale Vernetzung kann nur funktionieren mit der Ausbildung “Partizipation 2020”
      Aktiv älter werden und Übergänge schaffen steckt noch in den Kinderschuhen und kann nur gelingen mit Bildung, Fort- und Weiterbildung der beginnenden kommunalen, gesundheitlichen, sozialen und präventiven Prozesse in den Kommunen! Das Land steht in der Verantwortung die Strukturen zu schaffen und die Veränderung in den Kommunen zu gewährleisten!
      Siehe:
      https://www.iss-ffm.de/presse/513.Fachkonferenzen_Ergebnisse_des_https://www.iss-ffm.de/presse/m_975
      oder im Grundtext der Partizipation 2018 -2020

    54. Der TIPP ist aktuell und eine Ergänzung um die Nachbarschaft schneller und besser zu erreichen.
      Haben den ersten Schritt, die Anmeldung getan. Es wird geprüft. Warten nun auf den zweiten Schritt, um auch den Einzugsbereich zu definieren.

      • Hallo Siegfried, wir freuen uns über Deine Berichte ;-). Vielleicht hast Du Lust das Projekt (Organisation auf nebenan.de) in unsere Datenbank einzutragen? Wir planen auch thematische Arbeitsgruppen, vielleicht hast Du Lst mitzuwirken? Zu beidem gibt es Infos hier unter dem Menüpunkt digitales.

    55. Tach zusammen,

      wirklich sehr interessante Artikelreihe zum Thema Sport im Alter. Hat wirklich Spaß gemacht zu lesen! Habe mich genauer mit dem thema auseinandergesetzt, da ich fand mein Vater(67 Jahre) könnte auch mal etwas Sport vertragen.

      Auch mein Vater war Anfangs lange der Typ Sportmuffel, hin und wieder ein bisschen Fahrrad fahren und spazieren gehen mehr nicht. Auch das hat bestimmt dazu beigetragen das er nicht mehr ganz alleine leben konnte und wir sind leider beruflich so eingespannt, dass wir uns nicht jeden Tag um ihn kümmern konnten.
      Wir haben dann nach einer Seniorenresidenz im Raum Bonn gesucht, die auch ein vielfältiges Programm anbietet. Sind dann durch Empfehlungen von Freunden auf die Augustinum Seniorenresidenz in Bonn (https://www.augustinum.de/bonn/) gelangt und haben die uns mal mit meinem Vater zusammen angeschaut. Das Programm und die Einrichtung haben uns und unseren Vater überzeugt und mein Vater zog dort ein.

      Das schöne war, dass er dort durch ein vielfältiges Programm, den Sport für sich entdeckt hat. Und dazu muss er nicht mal zu einem Verein. Ich finde zwar gut wie ihr die Möglichkeiten von Sport für Senioren beschreibt, aber manchmal ist es ja nicht so einfach dort auch hinzu gelangen. Aber wie ihr in eurem Artikel aufzeigt, ist mein vater durch den Sport den er in der Seniorenresidenz betreibt, viel fitter geworden und ich denke auch der Alterungsprozess wird verlangsamt.

      Vielen Dank für die tollen Tipps.

      Grüße Daniel

    56. Digitalisierung
      ist Partizipation,ganzheitlich und hat Zukunft..
      Aktiv älter werden heißt neue Übergänge(Herausforderungen) schaffen:
      “Sozialer und gesundheitlich Dorfumbau mit Nachbarschaft und Kommune braucht die Bürgerpartizipation als Gemeinwohl plus Selbstverantwortung.

    57. Liebe Bürger für Bürgerinnen,
      das neue Ehrenamt 2020 wird partizitiv ersetzt mit Partizipationsethik und Partizipationskultur.
      In meiner Firma gibt es nur noch Einzelkämpfer, die nicht fähig sind ,miteinander zu arbeiten”,klagte mein Freund kürzlich. Oft unbewusst, jeder ist Experte in seinem Fach;aber keiner nimmt mehr wahr, was sein Kollege gerade braucht. Die Folgen sind Fehler im Produkt und immenser Imageschaden für die ganze Firma.” Das Partizipationethik und Partizipationskultur heißt das Zauberwort, wenn sowas besser läuft!
      Siehe https://kommunalwettbewerb-zusammenleben.de/sites/default/files/auftakt_alang_09-2017-1.pdf oder
      https://forum-seniorenarbeit.de/2018/09/fruehjahrsakademie-2019-ihre-ideen-sind-gefragt/
      Ihr Kommunenpräventologe Willi Löhr

    58. Armut und Einsamkeit sind in Diskussionen nicht lösbar und werden 2020 zum Gau, mit dem Werksbuch ist ein Fundament erkennbar.
      Muss Politik,Gesellschaft und Kirche die gemeinsame Nachhaltigkeit, Präventionsketten, Partizipationskultur und Vernetzung ganzheitlich in den biopsychosozialen Störfelder in der Landentwicklung neu entwickeln…partizitiv?
      Vorbeugen statt Nachbehandeln…
      Es braucht gegen Armut eine neue Struktur und ist erklärbar..Teilmodul
      Partizipationsethik in der Bildung, Ausbildung und Fortbildung bis 2030,so oft habe ich das Schweigen von Unternehmen, Kirche und Politik in der Armut für Lösungsansätze erlebt..Potenziale und Prozesse sind nicht ausgeschöpft ,wenn wir Einzeln reagieren, trotz fachlicher Kompetenz gemeinsam. Kooperationsfeindlichkeiten sind out..Und ein Werksbuch ist ein guter Anfang, wenn uns soziale Dörfer in Zukunft”Bürgerwerkstätten” in Partizipationshäuser (MGH) gewährt. Lösungskulturen -partizitiv-wird sich im Miteinander verändern..
      Ihr Kommunenpräventologe Willi Löhr

    59. Altersarmut ist z. Z. meistens weiblich. Aber auch die Männer Kommen. Die Lage wird durch die ungleichen Pensionen zu den Renten immer größer. Hier muss die Politik eingreifen ! Die Verhältnisse müssen denen in Österreich angepasst werden. Was dort möglich ist, muss auch bei uns eingeführt werden. Alle zahlen in den gleichen Topf. Auch Beamte und selbständige ! Wenn die jetzt regierende es nicht schaffen. Werden andere es leider machen. Mit welchen folgen ? Afd ???

    60. Hallo Daniel,
      herzlichen Dank für den sehr gut voebereiteten Tag und für deine Arbeit, die du immer wieder leistest. Es war ein ganz toller Tag.

      Gruß
      Jürgen

    61. Email ist keine Kommunikation !

      Senioren brauchen Kommunikation unterein ander
      und zwar mit – Gesicht und Stimme (das ist sozialer Datenschutz) !!
      alles andere ist Datamining für Regierungen und deren Apparate
      email ist schon längst Belästigung und ohne jeglichen Schutz

      in Skype [fredowl]

    62. Sehr geehrte Damen und Herren,

      zur online Anmeldung für die Teilnahme an der Frühjahrsakademie wird ein Password verlangt. Ich möchte mich ohne jegliche weitere Registrierung für diese Veranstaltung anmelden, deshalb-denke ich- verfüge ich über keins. Ist das möglich?

      Freundliche Grüße

      Irma Sondermann

      • Guten Tag Frau Sondermann,

        die Anmeldung ist noch nicht freigeschaltet. Bitte versuchen Sie es im Laufe des Tages nochmal.

        Mit freundlichen Grüßen

        Daniel Hoffmann

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