Interkulturelle Altenhilfe in Bergheim

Respekt vor dem Anderen

Die Altenhilfe verändert ihr Gesicht und wird „multikulturell“. Inzwischen sind zahlreiche Initiativen im Gang, um die Mitarbeiter von Einrichtungen und Behörden für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen anderer Herkunft zu sensibilisieren. Experten aus Bergheim und Köln trafen sich im Städtischen Senioren- und Behindertenzentrum Köln-Mülheim zum fachlichen Austausch und zur Besichtigung des Vorzeigeobjekts in der Tiefentalstraße. Die Pflegeeinrichtung der Sozialbetriebe Köln ist das Paradebeispiel, wenn es um das Zusammenleben von deutschen und türkischsprachigen Mitbürgern und den tiefgreifenden Prozess der Interkulturellen Öffnung geht.
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„Ich wünsch’ mir Quartiershäuser und Anlaufstellen, die mit meiner Identität umgehen können!”

Gut besuchter Fachtag in Bochum zum Thema Lesben und Schwule in der Seniorenarbeit

Georg Roth und Carolina Brauckmann von der Landeskoordination für lesbisch-schwule Senior_innenarbeit (immer dabei) zeigten sich hoch erfreut: Mit 60 Teilnehmenden war der Fachtag  „Vielfalt im Alter – Lesben und Schwule in der offenen Senior_innenarbeit“ gut besucht. Mitarbeitende aus Kommunen und Seniorenbüros, die ihre Begegnungszentren und Altersangebote für Lesben öffnen möchten, aber nicht genau wissen, wie das gelingen kann, erhielten konkrete Anregungen für ihre Arbeit vor Ort.
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Schwerpunktthema: Seniorengenossenschaften

 Selbsthilfe wird gefördert

Nun Reden Wir – Ausgabe 89 · 09/14 / Die Zeitschrift der Landesseniorenvertretung NRW

Die Gestaltungsaufgabe Alter ist so umfänglich, dass sie nur in gemeinschaftlicher Anstrengung aller gesellschaftlichen Gruppen zu stemmen ist. Unser Jahresmotto „Alter bewegt – verantwortlich und gemeinsam“ macht dies ganz deutlich.

In dieser Ausgabe der NRW befassen wir uns schwerpunktmäßig mit „Seniorengenossenschaften“. Keine Sorge: Hier geht es nicht um Ideologien, sondern um einen wieder attraktiv gewordenen Ansatz, bei dem ältere Menschen die Dinge selbst in die Hand nehmen, um im Alter unabhängig von der immer noch schwachen Altenhilfe zu sein.
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Spätlese 1/2014: Schwerpunkt Männer

Ausgabe der Senioren-Info Rheinland-Pfalz jetzt als Download

Für Männer ist die Lebensphase nach Beendigung des Berufslebens oft eine Herausforderung. Die neue selbstbestimmte Gestaltung der zukünftigen Lebensabschnitte steht an und das Erleben von Familie, Freundeskreis und dem Umfeld vor Ort ist oft ungeübt und trotz Freude darauf mit bangen Erwartungen verbunden.

Die Beiträge in dieser Spätlese halten Männern den Spiegel vor. Sie betrachten das typische Rollenbild im Alter mit einem Augenzwinkern und nehmen uns mit auf eine Reise der Perspektiven und Möglichkeiten, den Alltag zu gestalten.
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Fördermittel für die Arbeit mit älteren Menschen zu vergeben

Antragsfrist: 31. Oktober 2014

Die Stiftung Deutsches Hilfswerk (DHW) stellt dem Kuratorium Deutsche Altershilfe finanzielle Mittel der Deutschen Fernsehlotterie zur Verfügung. Mit diesen Mitteln initiiert und unterstützt das KDA neue Wege in der Altenhilfe.

Die für das Jahr 2014 zur Verfügung stehenden Mittel für die einzelnen Förderbereiche wurden bisher nicht ausgeschöpft. Das KDA bietet deshalb ausnahmsweise die Möglichkeit, Anträge noch bis zum 31. Oktober 2014 einzureichen.
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Ehrenamtliche in der Geriatrie

Praxisnahe Handreichung der Stiftung ProAlter

In den Jahren 2012 / 2013 hat die Stiftung ProAlter – für Selbstbestimmung und Lebensqualität zusammen mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und in Kooperation mit dem Bundesverband Geriatrie e.V. einen bundesweiten Wettbewerb „Das hilfreiche Alter in der Geriatrie“ ausgerichtet, an dem sich alle geriatrischen Kliniken, Fachabteilungen und Rehabilitationseinrichtungen beteiligen konnten. Es wurden sehr überzeugende Beispiele für ehrenamtliche Dienste ermittelt und ausgezeichnet, die in der Begleitung geriatrischer Patienten hilfreich tätig sind.
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Seniorenorganisationen fordern mehr Handlungsspielräume für die kommunale Seniorenpolitik

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), unter deren Dach über 110 Verbände mit etwa 13 Mio. älteren Menschen zusammengeschlossen sind, spricht sich dafür aus, den Kommunen mehr Handlungsspielräume in der Seniorenpolitik zu geben.
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Fachtag „Vielfalt im Alter. Lesben und Schwule in der Senior_innenarbeit“

 Bochum , 25.9.2014 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr,  Haus der Begegnung
 
Am 25. September 2014 veranstaltet die Landeskoordination „Senior_innenarbeit für Lesben und Schwule in NRW“ im Bochumer „Haus der Begegnung“ einen Fachtag unter dem Titel „Vielfalt im Alter. Lesben und Schwule in der Senior_innenarbeit“. Damit ziehen die Landeskoordinator_innen, Carolina Brauckmann und Georg Roth, nach knapp dreijähriger Projektlaufzeit Zwischenbilanz.
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Ran ans Netz – Das Internet in der Seniorenarbeit

Cover Im Fokus Juli 2014 -2Ausgabe 5, Juli 2014 – mit Online-Diskussionsangebot

Die Juli-Ausgabe der halbjährlich erscheinenden Schriftenreihe des Forum Seniorenarbeit widmet sich diesmal dem Thema, wie das Internet in Seniorenangebot zugunsten älterer Menschen genutzt werden kann. Gezeigt werden neben zahlreichen Projekten, auch verschiedene Facetten und Blickwinkel aus der Sicht von bürgerschaftlich Engagierten.
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