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Cover Programm KDA Jahrestagung 2007Dokumentation der Fachtagung "Wo Vernetzung Sinn ergibt: Chancen für Mitarbeitende, Kunden und Organisationen"

Gute Praxisbeispiele aus der Seniorenarbeit, Vernetzungsmethoden, Mitwirkungsmöglichkeiten

Vom 13. September 2007, Maternushaus Köln

Programm

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PDF-Datei, 254 kb

 

Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema

Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe e.V.

 

Peter Zeman und Klaus Großjohann
© KDA 
Wozu Vernetzung? Netzwerkarrangements und Vernetzungserfolge

Peter Zeman, Deutsches Zentrum für Altersfragen

Referat:

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 PDF-Datei, 88 kb

 

Wie macht man Vernetzung?
Erfolgsstrategien an der Schnittstelle von dauerhaften und neuen Netzwerken

Gabriele Winter, Diakonisches Werk Rheinland, Sprecherin des Unterausschusses Seniorenarbeit und Seniorenpolitik der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW

 

Workshop Runde
© KDA 
Workshops und Fachforen

Themenkomplex 1: Werkstatt Vernetzungsmethoden

Forum 1:

„Neue Kooperationsmodelle: Das Quartierskonzept“

Holger Stolarz und Ursula Kremer-Preiss, Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

Für die kleinräumige Integration von Wohn- und Betreuungsangeboten sind neue Kooperationsformen ein entscheidendes Verfahrenselement. Bei den vorgestellten Quartiersprojekten waren unterschiedliche Kooperationsmodelle erfolgreich.

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 PDF-Datei, 222 kb

 

Forum 2:

Wie macht man Vernetzung: Erfahrungen aus dem Weg zum Projekt „WohnQuartier4“

Gabriele Winter, Diakonisches Werk Rheinland, Geschäftsführerin des Evangelischen Zentrums für Innovative Seniorenarbeit und Dr. Gaby Grimm, HOCHTIEF Construction AG

Vorgestellt wird ein Zukunftsmodell für Projektentwicklung im Netzwerk. Beispiel ist ein Projektentwurf zur altersgerechten Quartiersgestaltung (WohnQuartier4), an dessen Entwicklung viele Akteure aus unterschiedlichen Feldern beteiligt wurden.

Präsentation:

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 PDF-Datei, 2,8 mb

 

Forum 3:

Grosse Runde
© KDA 
Methoden-Werkstatt Regionale Vernetzung

Jutta Stratmann, Projektmanagement Seniorenpolitik

Vernetzung findet immer vor Ort statt. Die Bedingungen der Seniorenarbeit und der verschiedenen Akteure (Kommunale Verwaltung, Verbände, Vereine, Initiativen, Interessensvertretungen, Unternehmen, Medien) sind in jeder Kommune unterschiedlich. Von daher müssen die konkreten Formen immer wieder neu ausgehandelt werden. Wie werden solche Prozesse eingeleitet und begleitet? Welche Faktoren sind verallgemeinerbar? Dazu soll es Anregungen und Beispiele aus der Praxis in der Begleitung in Kommunen geben.

Präsentation:

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 PDF-Datei, 78 kb

 

Forum 4:

Möglichkeiten virtueller Vernetzung über das Internet am Beispiel des Forum Seniorenarbeit

Christian Carls, Diakonisches Werk im Rheinland und Annette Scholl, Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

In diesem Workshop wird erläutert und diskutiert, welche Möglichkeiten der Vernetzung mittels internetgestützter Technologien im lokalen und überregionalen Kontext sinnvoll und einsetzbar sind.

Leitfaden Ideenentwicklung zum Einsatz von Online-Räumen:

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 PDF-Datei, 22 kb

 

Themenkomplex 2: Erfolgreiche Praxisbeispiele

Ausstellung
© KDA 
Partizipation und Bürgerschaftliches Engagement

Forum 5:

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)

Gabriella Hinn und Christine Massion, Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.

Präsentation BBE

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 PDF-Datei, 58 kb

 

Präsentation BaS

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 PDF-Datei, 49 kb

 

Thesen

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 PDF-Datei, 30 kb

 

Ampelwald
© KDA 
Forum 6:

Vernetzung von Netzwerken in NRW am Beispiel Zwischen Arbeit und Ruhestand (ZWAR) und Erfahrungswissen für Initiativen NRW (EFI)

Ute Schünemann-Flake, ZWAR-Zentralstelle Dortmund und Karin Nell, Ev. Erwachsenenbildungswerk Nordrhein

Referat:

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 PDF-Datei, 61 kb

 

Forum 7:

„Memorandum: Mitgestalten und Mitentscheiden“ – Ein Projekt zur Partizipation älterer Menschen in Kommunen

Vera Klier und Heike Felscher, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V.

 

Forum 8:

Städte-Netzwerk NRW und Seniorenvertretungen

Andreas Roters, Geschäftsführer Städte-Netzwerk NRW und Gaby Schnell, Landesseniorenvertretung NRW

Statement der Landesseniorenvertretung:

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 PDF-Datei, 29 kb

 

Vorraum
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Themenkomplex 3: Überregionale Netzwerke und Schnittstellenthemen

Forum 9:

Überregionale Arbeitsgemeinschaften als Form fachlicher Vernetzung am Beispiel der BAG Wohnungsanpassung und der LAG Wohnberatung NRW

Monika Schneider, Agentur für Wohnkonzepte, BAG Wohnungsanpassung und Theo Hengesbach, Sprecher der LAG Wohnberatung NRW

Vorstellung LAG Wohnberatung NRW

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 PDF-Datei, 60 kb

 

Forum 10:

Demenz-Service NRW und Forum Demenz Gesundheitsnetzwerk Duisburg

Klaus Besselmann, Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V. und Hilde Hartmann-Preis, Forum Demenz

Präsentation Demenz-Service NRW:

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 PDF-Datei, 716 kb

 

Präsentation Forum Demenz:

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  PDF-Datei, 161 kb

 

Forum 11:

Vernetzung innerhalb kirchlich-verbandlicher Strukturen. Exemplarische Beispiele

Gerrit Heetderks, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk Nordrhein, Geschäftsführer des Evangelischen Zentrums für Innovative Seniorenarbeit und Christine Czeloth-Walter, Bischöfliches Ordinariat Rottenburg-Stuttgart, Vorstandsmitglied im Bundesforum Katholische Seniorenarbeit (BfKS)

Präsentation BfKS

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 PDF-Datei, 90 kb

 

Forum 12:

Forum für eine kultursensible Altenhilfe

Edeltraud Stecher, Forum für eine kultursensible Altenhilfe und Simone Helck, Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

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 PDF-Datei, 114 kb

 

 

Dieser Artikel ist Teil des Themenschwerpunktes "Gemeinsam Ziele erreichen, Synergien nutzen:  Vernetzungsstrategien für Mitarbeitende und Organisationen" im Februar 2008.

 

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Autor: Daniel Hoffmann