Jürgen Jentsch, stellv. Vorsitzenden der LSV NRW (l.), und NRW-Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider

LSV: REHACARE ist wichtige Informationsplattform

Die Teilnahme der Landesseniorenvertretung  Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) an der Messe „REHACARE“ in Düsseldorf hat schon Tradition: An den vier Veranstaltungstagen Ende September waren erneut Vorstandsmitglieder am Messestand NRW vertreten und zeigten im Vorfeld des am 1. Oktober begangenen „Weltaltentages“ Flagge und Gesicht für die vielfältigen Aufgaben des Dachverbands der Kommunalen Seniorenvertretungen in NRW.


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Cover Broschüre Caritas Ehrenamt Geld 2014

Ehrenamt trifft Geld

Impulse Nr. 17: Handreichung und Handlungsempfehlungen zur Vergütung im Ehrenamt, Juli 2014.

Wesentlich für das Ehrenamt ist seine Unentgeltlichkeit. Was für Jahrzehnte leicht als „Magna Charta des Ehrenamts“ durchging, gilt inzwischen nicht mehr ohne Weiteres. Scheint doch eine Vergütung von – ursprünglich unentgeltlichem – Engagement zunehmend nicht mehr als Widerspruch zum Ehrenamt zu gelten. Eine auch geringe stundenbezogene Vergütung wird vielmehr als interessanter Baustein betrachtet. Doch sorgt die Gemengelage von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale, von Geringfügiger Beschäftigung und Honoraren immer wieder für Kritik und Irritationen. Das Profil dessen, was landläufig als „Ehrenamt“ bezeichnet wird, droht unscharf zu werden.
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Utensilien

Interkulturelle Altenhilfe in Bergheim

Respekt vor dem Anderen

Die Altenhilfe verändert ihr Gesicht und wird „multikulturell“. Inzwischen sind zahlreiche Initiativen im Gang, um die Mitarbeiter von Einrichtungen und Behörden für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen anderer Herkunft zu sensibilisieren. Experten aus Bergheim und Köln trafen sich im Städtischen Senioren- und Behindertenzentrum Köln-Mülheim zum fachlichen Austausch und zur Besichtigung des Vorzeigeobjekts in der Tiefentalstraße. Die Pflegeeinrichtung der Sozialbetriebe Köln ist das Paradebeispiel, wenn es um das Zusammenleben von deutschen und türkischsprachigen Mitbürgern und den tiefgreifenden Prozess der Interkulturellen Öffnung geht.
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Veröffentlichung “Zeitwert” des Generali Zukunftsfonds

In der Online-Veröffentlichung “zeitwert” berichtet der Generali Zukunftsfonds viermal im Jahr über seine Aktivitäten und Förderprojekte, gibt Denkanstöße rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement und demografischer Wandel und lässt Experten zu Wort kommen. Die aktuelle Ausgabe erschien am 2. Oktober 2014.


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“ViertelgestalterInnen” in benachteiligten Stadtquartieren

In einem Gastbeitrag des BBE-Newsletter Nr. 17 vom 2.10.2014 stellen Christoph Hoeft et al. das Forschungsprojekt über »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren vor. Als solche wurden dabei Personen angesehen, die zivilgesellschaftlich für das Viertel aktiv sind, als eine authentische Figur des Viertellebens wahrgenommen werden und den eigenen Wohnort im Viertel haben.


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Gruppenfoto mit VerbandsvertreterInnen 2014 - Fachtag rubicon

„Ich wünsch’ mir Quartiershäuser und Anlaufstellen, die mit meiner Identität umgehen können!”

Gut besuchter Fachtag in Bochum zum Thema Lesben und Schwule in der Seniorenarbeit

Georg Roth und Carolina Brauckmann von der Landeskoordination für lesbisch-schwule Senior_innenarbeit (immer dabei) zeigten sich hoch erfreut: Mit 60 Teilnehmenden war der Fachtag  „Vielfalt im Alter – Lesben und Schwule in der offenen Senior_innenarbeit“ gut besucht. Mitarbeitende aus Kommunen und Seniorenbüros, die ihre Begegnungszentren und Altersangebote für Lesben öffnen möchten, aber nicht genau wissen, wie das gelingen kann, erhielten konkrete Anregungen für ihre Arbeit vor Ort.
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Seniorenberatung Hildesheim

Bundesweit erste Beratungsplattform für Senioren und Seniorinnen geht am 1. Oktober online

Beirat gegründet / Testphase bis Mai 2015

Die bundesweit erste regionale Online-Beratungsplattform für Seniorinnen und Senioren wird am 1. Oktober in Hildesheim freigeschaltet. Dabei handelt es sich um ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, das jetzt modellhaft in der Region Hildesheim getestet wird.

Unter dem Titel „SooBa“, das ist die Abkürzung für „Für Seniorinnen und Senioren on- und offline Beratungsangebot arrangieren“, haben Expertinnen der HAWK unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Marotzki gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren sowie Beraterinnen und Beratern das Konzept für die Beratungsplattform entwickelt. Unterdessen wurde sogar ein Projektbeirat aus dem Kreis der Seniorinnen und Senioren ins Leben gerufen.


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