Auftaktkonferenz QuartiersNETZ 2014

Startschuss zum QuartiersNETZ Gelsenkirchen

Am 27. Oktober 2014 startete das QuartiersNETZ Gelsenkirchen mit einer großen Auftaktveranstaltung im Hans-Sachs-Haus.

Das breit aufgestellte Projektkonsortium aus Generationennetz Gelsenkirchen, der FH Dortmund, der Universität Vechta, dem Forschungsinstitut Geragogik , der Caritas Gelsenkirchen u.a. präsentierte das Vorhaben der interessierten Öffentlichkeit.

In den kommenden vier Jahren (Projektlaufzeit) wird es insgesamt 67 Workshops und 7 Konferenzen geben um dem partizipativen Anspruch des Projekts gerecht zu werden und den Transfer in die Praxis (auch außerhalb der Modellregion) zu gewährleisten.
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Abschlussbericht Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit

Publikation zum Projekt jetzt online

Auf der Grundlage der vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) – in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wohlfahrtspflege, dem zuständigen Ministerium in NRW, den kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzen der freien Wohlfahrtspflege und der Landesseniorenvertretung – entwickelten Qualitätsziele (Köster u.a. 2008) fand im Zeitraum von 2010 bis 2013 das Projekt „Qualitätsinitiative in der Gemeinwesenorientierten Senior_innenarbeit“ statt. Das Ziel bestand in der Erprobung der Qualitätsziele in der sozialen Praxis kommunaler Handlungsstrukturen im Zusammenspiel von Hauptamtlichen der Wohlfahrtsverbände und der Kommunen sowie von Freiwilligen aus der örtlichen Seniorenvertretungen o.ä. Seniorenorganisationen. Diese drei Akteure bildeten die Trias. FoGera übernahm die Aufgabe der Evaluation dieser Maßnahmen. Die finanzielle Förderung der Projekte vor Ort übernahm die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter förderte die Evaluation.
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Doku Dt. Verein 2014

Pflegeergänzende Unterstützungs- und Infrastrukturangebote im ländlichen Raum

Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements

Am 8. Mai 2014 haben 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Wissenschaft und Forschung sowie (kommunaler) Einrichtungen Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements im Umfeld von Pflege diskutiert sowie Handlungsoptionen und Lösungsansätze ausgelotet.
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Jürgen Jentsch, stellv. Vorsitzenden der LSV NRW (l.), und NRW-Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider

LSV: REHACARE ist wichtige Informationsplattform

Die Teilnahme der Landesseniorenvertretung  Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) an der Messe „REHACARE“ in Düsseldorf hat schon Tradition: An den vier Veranstaltungstagen Ende September waren erneut Vorstandsmitglieder am Messestand NRW vertreten und zeigten im Vorfeld des am 1. Oktober begangenen „Weltaltentages“ Flagge und Gesicht für die vielfältigen Aufgaben des Dachverbands der Kommunalen Seniorenvertretungen in NRW.


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Cover Broschüre Caritas Ehrenamt Geld 2014

Ehrenamt trifft Geld

Impulse Nr. 17: Handreichung und Handlungsempfehlungen zur Vergütung im Ehrenamt, Juli 2014.

Wesentlich für das Ehrenamt ist seine Unentgeltlichkeit. Was für Jahrzehnte leicht als „Magna Charta des Ehrenamts“ durchging, gilt inzwischen nicht mehr ohne Weiteres. Scheint doch eine Vergütung von – ursprünglich unentgeltlichem – Engagement zunehmend nicht mehr als Widerspruch zum Ehrenamt zu gelten. Eine auch geringe stundenbezogene Vergütung wird vielmehr als interessanter Baustein betrachtet. Doch sorgt die Gemengelage von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale, von Geringfügiger Beschäftigung und Honoraren immer wieder für Kritik und Irritationen. Das Profil dessen, was landläufig als „Ehrenamt“ bezeichnet wird, droht unscharf zu werden.
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Utensilien

Interkulturelle Altenhilfe in Bergheim

Respekt vor dem Anderen

Die Altenhilfe verändert ihr Gesicht und wird „multikulturell“. Inzwischen sind zahlreiche Initiativen im Gang, um die Mitarbeiter von Einrichtungen und Behörden für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen anderer Herkunft zu sensibilisieren. Experten aus Bergheim und Köln trafen sich im Städtischen Senioren- und Behindertenzentrum Köln-Mülheim zum fachlichen Austausch und zur Besichtigung des Vorzeigeobjekts in der Tiefentalstraße. Die Pflegeeinrichtung der Sozialbetriebe Köln ist das Paradebeispiel, wenn es um das Zusammenleben von deutschen und türkischsprachigen Mitbürgern und den tiefgreifenden Prozess der Interkulturellen Öffnung geht.
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Veröffentlichung “Zeitwert” des Generali Zukunftsfonds

In der Online-Veröffentlichung “zeitwert” berichtet der Generali Zukunftsfonds viermal im Jahr über seine Aktivitäten und Förderprojekte, gibt Denkanstöße rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement und demografischer Wandel und lässt Experten zu Wort kommen. Die aktuelle Ausgabe erschien am 2. Oktober 2014.


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“ViertelgestalterInnen” in benachteiligten Stadtquartieren

In einem Gastbeitrag des BBE-Newsletter Nr. 17 vom 2.10.2014 stellen Christoph Hoeft et al. das Forschungsprojekt über »ViertelgestalterInnen« in benachteiligten Stadtquartieren vor. Als solche wurden dabei Personen angesehen, die zivilgesellschaftlich für das Viertel aktiv sind, als eine authentische Figur des Viertellebens wahrgenommen werden und den eigenen Wohnort im Viertel haben.


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